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Lockere Geldpolitik lässt Substanzwerte wie Immobilien steigen

Die Europäische Zentralbank und die amerikanische Notenbank haben die Geldpolitik bis auf absolute Rekordwerte gelockert.. Gleichzeitig wurden die Banken mit Geld zu günstigsten Konditionen überversorgt. Damit steht mehr als genug Geld zur Verfügung und ist deshalb auf Sicht von zwei bis drei Jahren so billig wie nie. Das stützt die Schuldenländer, soll die Konjunktur in Europa und den USA befördern, nährt aber auch die Inflation, erläutert der Wirtschaftsjurist Dr. Lutz WERNER, Vorstand der Hi-Tech Media AG.

Seit Monaten profitieren die Märkte von dieser lockeren Geldpolitik: Die Aktienkurse sind stabil, der Euro gewann, die Anleiherenditen, insbesondere von Unternehmensanleihen guter Bonität, sind auf Tiefstständen.

Im Angesicht von Inflationsgefahren sind insbesondere Substanzwerte gefragt. Die Preise der Immobilien und an den Rohstoffmärkten ziehen an, der Goldpreis legte zu. Öl wurde allerdings für europäische Kunden durch den gestiegenen Euro-Kurs preiswerter.

In diesem traumhaften Umfeld nutzen viele Unternehmen die Gelegenheit sich günstig zu finanzieren. Deutsche Unternehmen mit A-Rating zahlen für 5-Jahre-Anleihen kaum mehr als 1 %, mit B-Rating lediglich 2 %. Aber auch mittelständische Unternehmen sind äußerst emissionsfreudig und stoßen auf große Nachfrage der Anleger bei durchschnittlichen Renditen von 5 bis 8 %.

Der Rann nach Sachwerten hat seit drei Jahren in Deutschland auch den bis dahin lahmenden Immobilienmarkt erfasst mit Preissteigerungen von jährlich rund 7 %. Nach Expertenmeinung werden die Immobilienpreise weiter steigen, zumindest in den kommenden fünf Jahren um 3 bis 5 %.

Die Europäische Zentralbank und die amerikanische Notenbank haben die Geldpolitik bis auf absolute Rekordwerte gelockert.. Gleichzeitig wurden die Banken mit Geld zu günstigsten Konditionen überversorgt. Damit steht mehr als genug Geld zur Verfügung und ist deshalb auf Sicht von zwei bis drei Jahren so billig wie nie. Das stützt die Schuldenländer, soll die Konjunktur in Europa und den USA befördern, nährt aber auch die Inflation, erläutert der Wirtschaftsjurist Dr. Lutz WERNER, Vorstand der Hi-Tech Media AG.

Ist in dieser Situation die Angst vor einer Immobilienblase gerechtfertigt?
Die Experten verneinen dies mit guter Begründung. Was Analysten so sicher macht ist das Verhältnis von Immobilienpreisen zu Mieten, Einkommen und Zinsen. Das ergibt den sog. Erschwinglichkeitsindex der besagt, wie leicht oder schwer es für den Anleger und Investor ist, Immobilien zu kaufen und zu finanzieren. Der Normalwert ist 100. In Spanien und Großbritannien liegt dieser Wert aktuell bei 160. In Deutschland ist dieser Wert seit 1995 stetig gesunken und liegt derzeit erst bei 80.

Auf nationaler Ebene ist sicher von weiter steigenden Immobilienpreisen ohne Gefahr einer Blase auszugehen. Anders kann es auf regionaler Ebene in guten Lagen wie in Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München sein.

Der Anleger muss also keine spekulativen Immobilienblasen fürchten. Ein Zement-Tsunami wie in Spanien wird es bei uns nicht geben. Siehe auch Anleger-Beteiligungen.de

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