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Archive for January, 2013

Deutliche Konjunkturbelebung ab Frühjahr 2013

In der Wirtschaft breitet sich begründeter Optimismus hinsichtlich der Konjunkturaussichten für dieses Jahr aus. Diesen Optimismus teilt der Wirtschaftsjurist, Ökonom und langjährige hohe Beamte im Bundeministerium für Wirtschaft, Dr. jur. Lutz WERNER, jetzt Vorstand der Hi-Tech Media AG (www.hi-tech-media.de).

Während die Bundesregierung in ihrem vor kurzem vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht von einem nur geringen Wachstum von 0,4 % in 2013 ausgeht, ist der neue Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, deutlich optimistischer. Der BDI hält in seiner „Wirtschaftsprognose für 2013 ein Wachstum von 0,8 %, also knapp unter 1 %, für plausibel“. Dies begründet der BDI  mit einer „deutlichen wirtschaftlichen Belebung ab dem Frühjahr“. Der BDI ist damit nicht nur zuversichtlicher als die Bundesregierung, sondern auch als der Internationale Währungsfonds (IWF), der für Deutschland von einem Zuwachs von 0,6 % ausgeht.

Dieser Optimismus wird untermauert durch den Ifo-Geschäftsklimaindex. Gemäß den Einschätzungen der befragten Firmenchefs steigt dieser seit drei Monaten und signalisiert damit eindeutig eine Wende zum Besseren.

Wie begründet der BDI nun im Einzelnen seinen Optimismus?

Der BDI sieht für die deutsche Wirtschaftsbelebung ab Frühjahr 2013 drei Säulen:

  • Deutsches Exportwachstum  von 3 %,
  • positive Verbraucherstimmung und
  • stabiler Arbeitsmarkt.

„Mit der Aussicht auf eine baldige Belebung der Konjunktur habe sich die Stimmung der Konsumenten spürbar aufgehellt“, berichtet auch das Marktforschungsinstitut GfK in der neusten GfK-Konsumklimastudie.

Für die deutliche Verbesserung der Verbraucherstimmung sehen die Konsumforscher im Wesentlichen zwei Gründe:

  • Die Verbraucher rechnen für 2013 mit weiter sicheren und dabei höheren Einkommen. Das führe zur Planung auch wieder größerer Anschaffungen.
  • Darüber hinaus wachse auch die Zuversicht der Verbraucher. „Da die Staatsschuldenkrise derzeit in den Medien weitgehend ohne negative Schlagzeilen auskommt, treten bei den deutschen Verbrauchern wieder die guten inländischen Rahmenbedingungen in den Vordergrund“, so der GfK. Neben einem stabilen Arbeitsmarkt wird das verbesserte Konsumklima auch von der vergleichsweise moderaten Preissteigerung getragen.

Die winterliche Wirtschaftsflaute scheint überwunden. Wir dürfen eine deutliche Frühjahrsbelebung erwarten.

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Wege und Formen der Marktfinanzierung, 3. Teil

von Dr. jur. Lutz WERNER (www.hi-tech-media.de)

Bilanzielle Anforderungen bei der Kreditfinanzierung


www.anleger-beteiligungen.de
Der führende Marktplatz für vor- und außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Da das Rating der Bilanz in einem hohen Maße auf der Analyse von Kapital- und Finanzstrukturen basiert, ist deren Optimierung ein wichtiger Ansatz zum Erreichen einer soliden und ausgewogenen Bilanzstruktur.

Horizontale („goldene“) Finanzierungs- und Bilanzregel
Wichtig ist eine ausgewogene Fristen- und Risikokongruenz im Hinblick auf das Umlauf- und das Anlagevermögen (Aktivseite). Vereinfacht bedeutet dies, dass kurzfristige Verbindlichkeiten durch kurzfristig verfügbares Vermögen entsprechend gedeckt sein müssen und langfristige Verbindlichkeiten durch langfristiges Vermögen (sog. „goldene Bilanzregel“). Hieraus ergibt sich, dass Anlagevermögen möglichst mit Eigenkapital bzw. langfristigem Fremdkapital finanziert werden sollte. Das Umlaufvermögen kann eher mit kurzfristigem Fremdkapital finanziert werden. Mit einer unausgewogenen Bilanz, bei der z. B. das Vermögen langfristig in Immobilien investiert ist, die im Wesentlichen mit kurz- und mittelfristigen Darlehen finanziert wurden, wird sich ein Unternehmen schwer tun, weitere Kapitalgeber zu finden, da es – jedenfalls bilanziell gesehen – nicht belegen kann, ohne weiteres in der Lage zu sein, seinen Zahlungsverpflichtungen innerhalb der vereinbarten Fristen nachzukommen. Als Faustregel gilt, dass das Anlagevermögen zu rund zwei Dritteln durch Eigenkapital und zu einem Drittel durch langfristiges Fremdkapital finanziert sein sollte. Als wichtige Kennzahl in diesem Zusammenhang ist die so genannte Anlagendeckung zu nennen, die möglichst größer als 1 sein sollte.

Anforderungen an die Liquidität (Aktiva)
Die Bilanz sollte keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass das Unternehmen seine Zahlungsverpflichtungen jederzeit erfüllen kann. Im Hinblick auf die Aktivseite der Bilanz kann eine zu starke Kapitalbindung deshalb zu Liquiditätsproblemen führen, was sich in schlechten Liquiditätskennzahlen äußert. Liquiditätskennzahlen sind deshalb für die Beurteilung des Jahresabschlusses durch die Kreditgeber äußerst wichtig. Sie beschreiben die strukturelle Liquidität eines Unternehmens als Verhältnis bestimmter Vermögens- und Schuldpositionen.

Vertikale Finanzierungsregel (Passiva)
Neben der Gesamtbetrachtung der Bilanz bzw. der Liquidität spielt für eine gute Bonitätseinstufung im Rahmen eines Ratings die Struktur der Passivseite, hier insbesondere die Eigenkapitalquote, eine herausragende Rolle. Die vertikale Finanzierungsregel verlangt in ihrer strengsten Form, dass das Eigenkapital mindestens so hoch sein sollte wie das Fremdkapital. In der Praxis hat sich als Maßstab durchgesetzt, dass das Eigenkapital wenigstens ein Drittel des Gesamtkapitals betragen sollte. Vorrangiges Ziel mit Blick auf das Rating muss deshalb die Verbesserung der Eigenkapitalquote sein.

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Wege und Formen der Marktfinanzierung, 2. Teil

von Dr. jur. Lutz WERNER (www.hi-tech-media.de)

Rolle der Kreditinstitute


www.anleger-beteiligungen.de
Der führende Marktplatz für vor- und außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Wenn es um die Zuführung zusätzlichen Kapitals von außen geht, sind die Kreditinstitute für die meisten Unternehmen nach wie vor der erste Ansprechpartner und werden es auch bleiben. Die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft – Sparkassen, genossenschaftliche Institute sowie private Banken – vergeben heute nicht mehr nur Kredite, sondern sind in unterschiedlichsten Rollen auf dem Kapitalmarkt aktiv.

Direkte Beteiligungen als Vollgesellschafter an kleineren und mittleren Unternehmen gehen Banken meist nur mittelbar über kommerzielle Beteiligungstöchter ein. Standardisierte Mezzanine-Produkte der Banken kamen lange Zeit angesichts der hohen Anforderungen an die Unternehmen nur für wenige mittelständische Unternehmen in Betracht.

Eine wichtige Rolle spielen Banken auch als Vermittler von Fördermitteln. Der Bereich der traditionellen und innovativen Kreditsurrogate wie z. B. Leasing, Factoring, Asset Backed Securities und Schuldscheindarlehen wird ebenfalls von den Geldinstituten bzw. deren Tochtergesellschaften geprägt. Beim Börsengang von Unternehmen üben Geldinstitute im Rahmen der Platzierung als Konsortialbanken eine wichtige Funktion aus.

Eine überragende Rolle spielen die deutschen Kreditinstitute nach wie vor im traditionellen Kreditgeschäft. Ein bilateraler Kredit wird ungeachtet der Veränderungen in der Finanzierungslandschaft auch künftig die von mittelständischen Unternehmen am häufigsten genutzte Möglichkeit zur Deckung des Kapitalbedarfs sein. Unternehmen, soweit sie auch künftig noch Zugang zu Bankkrediten haben wollen, sind deshalb gehalten, mit entsprechenden Strategien und Maßnahmen auf die geänderten Rahmenbedingungen bei der Kreditfinanzierung zu reagieren.

Was prüft die Bank bei einem Rating?
Finanzierungsvolumina, Konditionen und Sicherheitsanforderungen für Bankkredite sind abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen, der Bonität des Unternehmens. Maßgeblich bei der Bonitätseinstufung ist das Rating, das schon heute zu einem der wichtigsten Entscheidungsfaktoren für die Kreditgewährung gehört.

Bereits in der Vergangenheit haben die Banken die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden im Rahmen eines bankinternen Ratings beurteilt. Bewertungsgrundlage waren bislang die letzten drei bis fünf Bilanzen, die ihnen von dem Unternehmen vorgelegt wurden. Basel II und III sehen vor, dass neben diesen Daten aus der Vergangenheit künftig auch zukunftsbezogene Einschätzungen stärker berücksichtigt werden. Diese Daten gehen weit über das hinaus, was beispielsweise im Geschäftsbericht veröffentlicht werden muss. Zum einen müssen die Unternehmen zukünftig in größerem Umfang und mit größerer Aktualität Informationen über quantitative Faktoren (Hard Facts), vor allem über die Vermögens, Finanz- und Ertragslage präsentieren, wenn sie einen Kredit beantragen. Zum anderen müssen sie – meist anhand standarisierter Fragebögen – als Soft Facts auch qualitative Faktoren (z. B. die Unternehmensstrategie und die Managementqualität) darstellen, die – wenn auch weniger stark gewichtet – ebenfalls in das Rating einfließen. Je nach Bonität des Unternehmens kann dabei sogar eine monatliche Berichterstattung notwendig werden. Auch die Anbieter von Mezzanine-Verbriefungsprogrammen gründen ihre Finanzierungsentscheidung auf ein Rating.

Für viele mittelständische Unternehmen ist diese Art der Berichterstattung neu. Sie müssen deshalb prüfen, ob die vorhandenen Kontroll-, Informations- und Buchhaltungssysteme die für das Rating erforderlichen Informationen automatisch bereithalten oder jedes Mal eine manuelle Aufbereitung der Daten erforderlich ist. Eine Umstellung der unternehmensinternen Berichterstattung, die zunächst mit Aufwand von Geld und Zeit verbunden ist, hat für die Unternehmen den Vorteil, dass die gelieferten Informationen auch unternehmensintern zur Kontrolle und Steuerung herangezogen werden können.

Gut zwei Drittel des Ratings werden durch die Hard Facts bestimmt, wobei der Einschätzung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Rahmen der Jahresabschlussanalyse eine überragende Bedeutung zukommt. Literatur zum Thema Rating, die Ansatzpunkte zur Verbesserung weicher Faktoren zum Inhalt haben, ist in großer Zahl erhältlich.

Insgesamt gibt es deutliche Hinweise auf erhebliche noch brachliegende Verbesserungspotenziale bei der Kommunikation zwischen Kreditinstituten und kleinen Unternehmen beim Thema Rating. Zwar haben laut KfW-Unternehmensbefragung rund 80 % der Unternehmen ein Gespräch zum Thema Rating mit ihrer Bank geführt; von den kleinen Unternehmen blieben aber rund ein Drittel ohne Beratung. Vor allem hier ist zu wünschen, dass der Ratingdialog zwischen Bank und Unternehmen verbessert wird. Zudem gibt es immer noch Unternehmen, die sich um ihr Rating nicht kümmern. 13 % der Unternehmen wissen nicht, ob ihre Bank sie geratet hat, und drei Viertel der Unternehmen, die ihre Ratingnote nicht kennen, haben ihre Bank nicht danach gefragt.

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Wege und Formen der Marktfinanzierung, 1. Teil

von Dr. jur. Lutz WERNER (www.hi-tech-media.de)


www.anleger-beteiligungen.de
Der führende Marktplatz für vor- und außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Die Marktfinanzierung bezeichnet einen Mittelzufluss nicht aus dem betrieblichen Leistungs- und Umsatzprozess, sondern aus Quellen von außerhalb des Unternehmens durch gesonderte Finanztransaktionen. Sie wird deshalb als Marktfinanzierung oder Außenfinanzierung bezeichnen.

Betrachtet man den gegenwärtigen Stand der Unternehmensfinanzierung, so lassen die Bilanzstrukturen darauf schließen, dass Bankkredite nach wie vor die am häufigsten genutzte Form der Außenfinanzierung sind. Zum Teil kommen noch Gesellschafterdarlehen zum Einsatz. Alternative Finanzierungsinstrumente wie Private Equity in Form von Eigenkapital oder Mezzanine-Kapital, Leasing und Factoring spielen jedoch eine wachsende Rolle.

Die Zurückhaltung der Kreditinstitute bei der Kreditvergabe trägt zu einer stärkeren Auseinandersetzung der Unternehmen mit neuen Finanzierungsformen und Finanzierungswegen bei. Immer mehr Unternehmen bemühen sich, den Kapitalmarkt sowie seine Akteure wahrzunehmen und ganzheitlich zu betrachten. Unter Berücksichtigung des Marktgedankens nutzen sie jede sich bietende Finanzierungsoption, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Einen besonderen Stellenwert bei den finanzstrategischen Erwägungen nimmt dabei neben dem Leasing und Factoring vor allem die Stärkung der Eigenkapitalbasis ein.

Wie eine ganzheitliche Kapitalstrategie aussehen kann, verrät eindrucksvoll ein Blick z. B. auf die Bilanz der Deutschen Bank, die sich sowohl über Aktien als auch über Genussscheine, stille Beteiligungen und Nachrangdarlehen (Eigenkapital) sowie über Spar- und Termineinlagen ihrer Kunden bzw. anderer Kreditinstitute (Fremdkapital) finanziert. Ähnlich der Fremdfinanzierung mit ihren unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen ergibt sich dabei auch für mittelständische Unternehmen, dass nicht nur eine Finanzierungsform, sondern ein Finanzierungsmix aus verschiedenen Finanzierungsformen und Kapitalgebern – z. B. aus Bankenfinanzierung , Leasing, Factoring und Private Placement – die optimale Finanzierungslösung für das Unternehmen darstellt. In diesem Sinne sollten sich Unternehmen auch von der Vorstellung verabschieden, dass Beteiligungsgesellschaften die einzige Alternative zur Bankenfinanzierung darstellen und dass z. B. Eigenkapital nur durch Beteiligungsgesellschaften oder durch Aktionäre im Rahmen eines Börsengangs erhöht werden kann.

Die folgende Übersicht gibt einen Überblick über Finanzierungsformen und –wege, die vor allem für mittelständische Unternehmen geeignet sind.

Formen der Marktfinanzierung als Finanzierungsmix
Eigenkapital Mezzanine-Kapital Fremdkapital
Vollgesellschaftsanteile Equity Mezzanine

  • Genussrechte
  • Stille Beteiligungen

Debt Mezzanine

  • Genussrechte
  • Wandel-/ Optionsanleihen
  • Anleihen
  • Schuldscheindarlehen
Sonderformen der Finanzierung
  • Sale-and-lease-back
  • Forderungsfinanzierung
    • Leasing
    • Factoring
    • Asset Backed Securities
Wege der Marktfinanzierung
Finanzierungswege Finanzierungsformen
Eigenkapital Mezzanine-Kapital Fremdkapital
Banken X X
Beteiligungsgesellschaften X X
Business Angels X X
Börsengang X
Private Placement X X X
Mitarbeiterbeteiligungen X X X
Öffentliche Fördermittel X X X
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Crowdfunding über Anleger-Beteiligungen.de

Crowdfunding ist ein amerikanischer Modebegriff, der das kleinteilige Geldeinsammeln als Finanzierungs-Erfolgsweg erneut in unser Bewußtsein rückt. Das Crowdfunding selbst gibt es nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland schon seit ca. 25 Jahren. Der Emissionsmarktplatz.de z.B. ist eine von Mario Werner vor zwölf Jahren gegründete Crowdfundig-Plattform, als der Begriff “Crowdfunding” noch nicht existierte. Das Finanzportal http://www.emissionsmarktplatz.de ist heute die älteste in Deutschland existierende Crowdfunding-Plattform für die Kapitalbeschaffung über Massenbeteiligungen als Unternehmensbeteiligungs-Portal mit einem gesamten Crowdfunding-Überblick in Deutschland. Der Emissionsmarktplatz.de beschränkt sich jedoch auf das Finanz-unternehmerische Crowdfunding. Die Informationen auf dem Beteiligungsportal sind sehr umfangreich und gut zu lesen. Insbesondere die abgehandelten Finanzierungs-Beiträge vermitteln kompaktes und praxisorientiertes Finanzierungs-Wissen.

Im unternehmerischen Bereich findet das Crowdfunding über Privatplatzierungen am Beteiligungsmarkt mit geringen Einmaleinlagen in ein Unternehmen statt, z.B. mit Beträgen ab Euro 500,- oder mit monatlichen Teilbeträgen von z.B. Euro 50,-. Die Summe der kleinen Einmaleinlagen oder Rateneinlagen als Minibeteiligungen soll dann insgesamt den erforderlichen Finanzierungsbetrag für die geplante Investition erbringen. Dabei ist der prinzipielle Weg über die addierte Masse von Kleinbeträgen der Kapitalhingabe von größeren Beteiligungssummen vereinzelter Investoren haushoch überlegen. Die Masse und die große Anzahl von Beteiligungen führt zum Finanzierungs-Erfolg.

Die Dr. Werner Financial Service Group betreibt seit über zehn Jahren die genannte Crowdfunding-Plattform früher unter www.emissionsmarktplatz.de heute unter www.anleger-beteiligungen.de. Dort können sich Existenzgründer, Startup-Unternehmer und sonstige kapitalsuchende Unternehmen zur Kapitalbeschaffung über das Prinzip des Crowdfundings Kleinbeträge von vielen Anlegern beschaffen, um das gewünschte Gesamt-Finanzierungsvolumen zusammen zu bringen. Beraten werden die Unternehmen beim Crowdfunding von dem Finanzierungs- und Kapitalmarktfachmann Dr. jur. Horst Siegfried Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Die Crowdfunding-Plattform Emissionsmarktplatz.de bzw. www.anleger-beteiligungen.de dient der Bekanntmachung von Finanzierungswünschen und einem Finanzmarketing zur Anwerbung von Kapitalgebern. Das Internetportal betreibt eine aktive Finanzmarktkommunikation mit wöchentlichen Investoren-Briefen zur Akquisition von Anlegern und Investoren. Dabei führt das Online-Finanzmarketing zu erstaunlich positiven Ergebnissen dieses Crowdfundings.

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Investoren-Brief für renditestarke Unternehmensbeteiligungen

Renditestarke Unternehmensbeteiligungen für Kapitalanleger finden potentielle Anleger in den wöchentlichen Investoren-Briefen der Dr. Werner Financial Service Group ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Die Dr. Werner Financial Service Group veröffentlicht ihre wöchentlichen Investoren-Briefe auf dem Finanzportal www.investoren-brief.com zur Ansprache von Kapitalgebern und Finanzierungspartnern für mittelständische Unternehmen. Im Rahmen der beteiligungsorientierten Unternehmensfinanzierung finden Anleger und Vermögensberater sowie Finanzdienstleister dort interessante Beteiligungsangebote. Zudem kann der wöchentliche Investorenbrief als Mail-Newsletter kostenlos bestellt werden.

Die Bestellung des wöchentlich erscheinenden, kostenlosen Investoren-Briefs kann direkt bei Dr. Lutz WERNER unter l.werner@hi-tech-media.de als Newsletter mit Beteiligungsangeboten von Unternehmen aller Branchen und aller Größenordnungen erfolgen. In dem Investoren-Mailbrief finden Interessenten alles über Beteiligungsofferten, Kapitalbeschaffungen, Projektfinanzierungen etc. Der Investoren-Brief wird herausgegeben von der Hi-Tech Media AG ( www.hi-tech-media.de ). Die Hi-Tech Media AG bietet auch Vorratsgesellschaften in allen Rechtsformen zur sofortigen Übernahme an ( www.vorratsgesellschaft-kaufen.de ).

Der Investorenbrief ist ein Online-Informationsmedium für Anleger, private Kapitalgeber und Investoren und erscheint jeden Donnerstag mit allem Wissenswerten zum Thema Finanzieren OHNE Bank und über Beteiligungsangebote. Der kostenfreie Investoren-Brief informiert zusätzlich über alternative Finanzierungsformen, über eine neue Finanzierungsarchitektur und Wege zum Kapital für Investitionen, zum Fondskapital, mit Hinweisen zu Finanzierungs- und Eigenkapital-Messen und zur Sanierung von Unternehmen !

Den Leitartikel zum Investoren-Brief schreibt seit Februar 2011 der Herausgeber Dr. jur. Lutz Werner, früher Regierungsdirektor a.D. im Bundesministerium für Wirtschaft und jetzt Vorstand der Hi-Tech Media AG. Interessenten informieren sich über unternehmerische Beteiligungsmöglichkeiten ab sofort auf dem Beteiligungsportal http://www.investoren-brief.com.

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Unabhängigkeit von der Hausbank – Mezzanine Finanzierungsinstrumente

Bankenunabhängigkeit können Unternehmen bewahren und eine Hausbankabhängigkeit vermeiden durch die Aufnahme von stimmrechtslosem Beteiligungskapital. Die Unternehmensfinanzierung mit stimmrechtslosem Beteiligungskapital in Form der Mezzaninefinanzierungen gewinnt durch die Kreditklemme der Banken an immer größerer Bedeutung. Der Markterfolg eines Unternehmens wird durch die Finanzierungsfähigkeit von Innovationen, neue marktfähige Produkte, Investitionen und Wachstum bestimmt. Mit stimmrechtslosem Beteiligungskapital ( = Mezzaninekapital ) als Eigenkapitalersatz finanzierte Unternehmen investieren mehr und wachsen stärker als vergleichbare Unternehmen bei Umsatz und Gewinn. Auf diese Weise sind Finanzierungen ohne Banken realisierbar. Mittelständische Unternehmen haben mit Mezzaninekapital im Durchschnitt eine bessere Bonität, ein höheres Rating und deshalb eine größere Gesamtfinanzierungsfähigkeit als vergleichbare Wettbewerber. Die Möglichkeit zu einer ergänzenden Hausbankfinanzierung zu angemessenen Konditionen wird bei Einsatz von Mezzanine-Kapital erheblich verbessert. „Vor dem Hintergrund einer Hebelwirkung beim Investitionskapital entscheiden sich immer mehr Unternehmen wegen der Bankenunabhängigkeit für eine Erhöhung des Eigenkapitals mittels einer Mezzanine-Finanzierung“; ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Mit der Aufnahme von Genussrechtskapital, stillem Beteiligungskapital gem. den §§ 230 ff HGB oder Anleihekapital (nachrangige Inhaberschuldverschreibungen) oder Nachrangdarlehen stehen mezzanine Finanzierungsinstrumente zur Verfügung, die den Unternehmer trotz der Beteiligung Dritter nicht in seiner unternehmerischen Selbständigkeit und Handlungsfreiheit einschränken. Ausführliche Informationen auf dem Unternehmer-Seminar „Mezzanine-Kapital zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung“ ( wieder am 07. März 2013 ).

Die mezzaninen Finanzierungsinstrumente bieten dabei für jede Unternehmensgröße (auch für Start-up-Unternehmen) die passende Beteiligungsmöglichkeit. Als Mezzanine-Kapitalgeber kommen nicht nur die Mezzanine-Fonds der Banken und andere institutionelle Kapitalgeber in Betracht, sondern auch Privatanleger. Hierbei wird das mittelständische Unternehmen zum Initiator eines eigenen Beteiligungsangebots und verschafft sich so selbst den Zugang zum privaten Finanzmarktmarkt. Die Unternehmen eröffnen sich einen vollkommen bankenunabhängigen Finanzierungsweg. Grundsätzlich können Gewerbebetriebe in jeder Rechtsform Beteiligungskapital als sogen. “Eigenemission” begeben und Kapital von privaten Kapitalgebern bzw. Investoren aufnehmen. Der freie Risikokapitalmarkt ist keineswegs nur den großen und bekannten börsennotierten Gesellschaften vorbehalten, sondern steht ebenso den kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung. Die einzigen Voraussetzungen zum Einwerben von Mezzanine-Kapital sind Eigeninitiative, eine professinelle Marketingstrategie und ein Beteiligungsexposé bzw. ein Beteiligungs-Verkaufsprospekt zur Information bzw. Aufklärung der Anleger (siehe www.anleger-beteiligungen.de ).

Nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für die Kapitalgeber ist diese Anlageform des Mezzaninekapitals interessant, da Gewinnausschüttungen von über 9% keine Seltenheit sind. Ein solches Erfolgsprojekt sowohl für die Unternehmen und als auch für Investoren ist die Genussrechtsemission des Schließsystemtechnik-Herstellers ECO Schulte GmbH & Co. KG aus Menden gewesen. Das mittelständische Unternehmen konnte auf die Genussscheininhaber in den letzten Jahren eine Dividende von durchschnittlich 12% ausschütten. Getreu dem Beteiligungs-Motto „Kapital gegen Rendite“ nutzte die ECO Schulte GmbH & Co. KG das zugeflossene Kapital gewinnbringend für Investitionen. Als angenehmer Nebeneffekt führte die verbesserte Bilanzstruktur zu einer positiveren Bonität. Das Unternehmen wird von der Rating Service AG nunmehr im Investment Grade eingestuft.

„Mit einer solchen zusätzlichen Eigenkapitalbasis ist jedes Unternehmen gut aufgestellt und kann auch in Zeiten der Bankenkrise und des Konjunkturabschwungs seine Investitionen und sein Wachstum finanzieren“.

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