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Archive for November, 2013

Genussrechte: Vorteile für Unternehmen und Anleger

Genussrechte als Finanzierungsinstrumente haben eine lange Tradition und sind aktuell bei Unternehmen und Anlegern wieder sehr beliebt, erläutert Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de und des wöchentlich erscheinenden www.Investoren-Brief.de.

Das aktuell große Interesse sowohl der Unternehmen als auch der Anleger an dem Finanzinstrument Genussrecht  hat zwei  Gründe: In diesen Zeiten der Niedrigzinsen ist das Genussrecht bei den Anlegern und Investoren deshalb sehr beliebt, weil die Anleger damit eine höhere Rendite erzielen können, die von der Entwicklung des Gewinnes des emittierenden Unternehmens abhängig ist. Zweitens ist es für die Unternehmen angesichts der chronisch schwachen Eigenkapitalausstattung des deutschen Mittelstands und der sich verschärfenden Kreditvergabebedingungen der Banken angezeigt, sich immer mehr dem Kapitalmarkt und dem Genussrecht als Finanzierungsinstrument zuzuwenden.

  1. Rechtliche Grundzüge

Der Gesetzgeber setzt Genussrechte zwar in einer Vielzahl von Vorschriften als selbstverständlich bestehend voraus, hat jedoch bewusst auf eine detaillierte Reglementierung verzichtet, um, die Gestaltungsvielfalt nicht zum Nachteil der Vertragspartner einzuschränken. Wesentlicher Vorteil der Begebung von Genussrechten ist somit über die Möglichkeit des Eigenkapitalausweises hinaus ihre Flexibilität, sodass sie im Rahmen einer Unternehmensfinanzierung sowohl für Einzelmaßnahmen wie für Publikumsbeteiligungen gleichermaßen geeignet sind. Hintergrund der Existenz dieses Rechtsinstruments ist der Bedarf an haftendem Kapital für Gesellschaften, dass keine Eigentums- und Mitspracherechte verbrieft und am Gewinn beteiligt ist.

  1. Die Genussrechtsbestellung

Genussrechte können von jedem Unternehmen unabhängig von seiner Größe oder Gesellschaftsform gewährt werden, also nicht nur von einer GmbH oder AG, sondern z. B. auch von einer OHG oder KG und sogar von einem einzel kaufmännisch geführtem Unternehmen. Das Rechtsverhältnis zwischen Unternehmen und Genussrechtsinhaber wird zwischen den Beteiligten individual  vertraglich in sog. Genussrechtsbedingungen vereinbart.

  1. Genussrecht als reines Vermögensrecht

Der Kapitalgeber stellt dem Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum Kapital zur Verfügung und wird so zu dessen Gläubiger. Als Gegenleistung erhält er dafür bestimmte Genussrechte- in der Regel eine Beteiligung am Gewinn des Unternehmens, z. B. in Form einer jährlichen Ausschüttung. Üblicherweise werden die Genussrechte nicht nur am Gewinn, sondern auch am Verlust des Unternehmens beteiligt. Auf diese Weise wird der unternehmerische Charakter dieses Finanzierungsinstrumentes  betont, zumal der Investor meist eine höhere Rendite als z. B. ein Kreditgeber erwartet. Allerding gewähren Genussrechte dem Investor keinerlei mitgliedschaftlichen Vertrags-, Stimm- oder Kontrollrechte. Die Geschäftsleitung besitzt weiterhin uneingeschränkte Freiheit in allen unternehmerischen Entscheidungen. Als Vermögensrechte werden dem Genussrechtsinhaber üblicherweise eingeräumt das Recht auf

  • Verzinsung,
  • Beteiligung am Gewinn (und Verlust),
  • Rückerstattung des Kapitals und/oder
  • eine Sachdividende.

Sonstige Rechte vermögensrechtlicher Art wie z. B. die Beteiligung am Liquidationserlös können von dem Unternehmen ebenfalls eingeräumt werden, sind aber aus steuerrechtlichen Gründen nicht marktüblich.

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EZB-Zinssenkung – Bedeutung für Anleger

Die überraschende Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) von 0,5 auf das Rekordtief von 0,25 % ist von den Finanz- und Wirtschaftskreisen in der Europäischen Union sehr unterschiedlich aufgenommen worden, erläutert Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de und des www.Investoren-Brief.de. In den südeuropäischen Ländern der Staatsschuldenkrise ist man über die weitere Hilfestellung der EZB sehr dankbar.

Besonders kritisch ist man dagegen in Deutschland. Unsere Konjunkturlage erfordert keine weitere Zinssenkung, eher schon das Gegenteil. Entsprechend isoliert war deshalb wiederrum Bundesbankpräsident Weidmann bei seiner Ablehnung der Zinssenkung.

Ablehnend äußerte sich bei uns auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Die Versicherungsbranche hat mit den niedrigen Zinsen für  das anvertraute Geld zu kämpfen. Der durchschnittliche Garantiezins in Lebensversicherungsverträgen ist schon stark gesunken auf 3,2 %. Mit risikoarmen Geldanlagen wie Bundesanleihen kann die Versicherungswirtschaft diesen Garantiezins aber nicht erzielen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen beträgt aktuell 1,7 %, fünfjährige Titel rentieren mit 0,7  %.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband sprach sogar von einer Enteignung der Sparer durch diese Niedrigzinsen. In der Tat dürfte die Zinssenkung der EZB insbesondere die Sparzinsen weiter schmälern. Die Sparer sind deshalb auch die ausgemachten Verlierer der Leitzinssenkung. So rechnet man allgemein mit einem weiteren Rückgang der Tagesgeldverzinsung in den nächsten Wochen. Da aber viele Sparkassen und Volksbanken sowie die Commerzbank schon fast keine Zinsen mehr zahlen, kann man ironisch von einem Nullsummenspiel sprechen.

Der EZB-Leitzins ist aber nur einer von mehreren Faktoren, die den Zinssatz für Anleihen, Baugeld, Festgeld und Sparkonten bilden. Wichtig ist auch der Wettbewerb, Laufzeit, Risikoprämie usw.

Vorteile bringt die Leitzinssenkung der EZB in jedem Fall für Schuldner unterschiedlicher Kreditarten. Abzuwarten ist, ob die sehr hohen Dispozinsen von den Kreditinstituten nun wenigstens etwas gesenkt werden. Einige wenige Banken haben ihre Dispozinsen an den EZB-Leitzins gekoppelt und müssten nun ihre Zinsen um 0,25 % reduzieren. Bauzinsen sind zwar nicht direkt mit dem Leitzins verbunden, eher über die Refinanzierungskosten der Banken durch die Pfandbriefrendite. Hier ist, ähnlich wie bei den Bundesanleihen, ein weiterer leichter Rückgang zu erwarten. Zehnjährige Hypothekenzinsen hatten ihren Tiefstand mit 2,3 % im Mai und betragen aktuell durchschnittlich 2,7 %.

So ist die Reaktion der Finanzmärkte über die EZB-Leitzinssenkung sehr gemischt: Sparer sind frustriert, Schuldner erfreut!

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Niedrigzinsen – Herausforderungen für Anleger und Investoren

Erläuterungen von Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de und des www.Investoren-Brief.de

Angesichts niedriger Zinsen herrscht Anlagenotstand. Bei Anlagen in Bundesanleihen, Tages- oder Festgeld ist nichts zu verdienen. Die Realrendite ist null oder sogar im Minus. Investoren, die eine sichere Anlage suchen und eine Rendite über der Inflationsrate anstreben, stehen vor großen Herausforderungen. Gerade in diesen Zeiten, nach überstandener Finanzkrise, Staatsschuldenkrise und Bankenkrise gelten insbesondere deutsche Anleger als sehr sicherheitsbewusst und nicht besonders risikofreudig.

„Waren die Anleger im Zuge der Aktieneuphorie zu Beginn des Jahrtausends zu risikofreudig, so hat das Pendel bis vor kurzem in die völlig entgegengesetzte Richtung ausgeschlagen,“ so ein Finanzmarkt-Experte.

Dieses sehr ausgeprägte Sicherheitsverständnis müssen die Investoren aber überdenken. Mögen Tagesgeld und Sichteinlagen auch sicher und aktuell bei den Anlegern sehr beliebt sein, in Zeiten von Minizinsen produzieren sie nur Verluste. Deshalb ist der Rat der Experten an den Privatanleger auch unausweichlich:  Investitionen in Substanzwerte wie Immobilien und Unternehmensbeteiligungen jeder Art. In Zeiten schmaler Renditen sind auch die Kosten besonders wichtig und deshalb bewusst zu minimieren. „Bei niedrigen Bruttorenditen fallen Kosten besonders stark ins Gewicht.“

Ertragreiche Renditen erzielen die Anleger z. B. im Bereich von Unternehmensanleihen und Unternehmensbeteiligungen. Dabei ist natürlich vom Anleger sorgfältig zu prüfen, ob die Höhe der Risikoprämie deren fundamentalen Daten adäquat widerspiegelt. Den Anlegern ist dabei das aktuelle Dilemma schon bewusst: Ohne Risiko keine Rendite!

Das ist dann auch die wirkliche Herausforderung für den Anleger aktuell: Das Risiko einer renditestarken Anlage bewusst prüfen und bewerten. Dann kann und sollte der Anleger entscheiden, ob er im Interesse einer höheren Rendite das adäquate Risiko eingehen will. Dies ist eine ganz persönliche Entscheidung jedes Anlegers in seiner individuellen Situation.

Angesichts des Anlagenotstandes und der bestehenden Zwänge, meinen die Marktbeobachter und Vermögensverwalter schon eine langsam wachsende Risikobereitschaft der Anleger und Investoren beobachten zu können.

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Förderung privater Investoren für Wagniskapital an junge, innovative Unternehmen durch das BAFA

flaggenDer Investitionszuschuss von 20 Prozent für Wagniskapital hat zum Ziel, die Finanzierungsbedingungen junger, innovativer Unternehmen zu verbessern. Für private Anleger sollen Anreize geschaffen werden, solchen Unternehmen privates Wagniskapital zur Verfügung zu stellen, erläutert Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de und des http://www.Investoren-Brief.de.  Zuständig für die Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Die Eckpunkte der Förderung

Gefördert werden seit Mai 2013 private Investoren (natürliche Personen), die Gesellschaftsanteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben. Die Anteile müssen vollumfänglich an Chancen und Risiken beteiligt sein. Der private Investor erhält 20 Prozent des Kaufpreises für den Anteilserwerb über den Zuschuss zurückerstattet – die Beteiligung muss für mindestens drei Jahre gehalten werden.

Der Investor muss dem Unternehmen mindestens 10.000 Euro zur Verfügung stellen. Ist die Zahlung des Kaufpreises an die Erreichung von Meilensteinen durch das Unternehmen geknüpft, muss jede einzelne Zahlung des Investors mindestens 10.000 Euro betragen. Jeder Investor kann pro Jahr Zuschüsse für Anteilskäufe in Höhe von bis zu 250.000 Euro beantragen. Pro Unternehmen können Anteile im Wert von bis zu 1 Million Euro pro Jahr bezuschusst werden.

Vorteile für Unternehmen und Investor

Im Rahmen der Antragstellung wird dem jungen Unternehmen die Förderfähigkeit für den Investitionszuschuss Wagniskapital bescheinigt. Diese Bescheinigung kann zusammen mit Informationen über den Investitionszuschuss Wagniskapital für die Akquise von Investoren eingesetzt werden. Damit vergrößern sich die Chancen für das Unternehmen, eine Finanzierung über Wagniskapital zu erhalten.

Für den Investor wird das Risiko einer Kapitalbeteiligung durch den Investitionszuschuss Wagniskapital verringert. Der Investor bekommt 20 Prozent der Summe zurückerstattet, mit der er sich an einem jungen innovativen Unternehmen beteiligt. Seine Gesellschaftsanteile dagegen verbleiben komplett bei ihm. Verkauft der Investor nach einer Mindesthaltedauer von drei Jahren seine Anteile, muss er den Zuschuss nicht zurückzahlen.

Voraussetzungen, die das Unternehmen erfüllen muss

Damit die Anteile, die der Investor an dem Unternehmen erwirbt, bezuschusst werden können, muss das Unternehmen einige Förderbedingungen erfüllen. Dazu zählt, dass es sich um ein kleines, innovatives und unabhängiges Unternehmen handeln muss, das jünger als zehn Jahre ist. Das Unternehmen muss eine Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in der EU sein, mit wenigstens einer Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, die im Handelsregister eingetragen ist. Als klein gilt das Unternehmen, wenn es über weniger als 50 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) verfügt und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro hat. Das Unternehmen muss schließlich – gemäß Handelsregisterauszug – einer innovativen Branche angehören.

Voraussetzungen, die der Investor erfüllen muss

Bei dem Investor muss es sich um eine natürliche Person mit Hauptwohnsitz in der EU handeln, die nicht mit dem Unternehmen verbunden ist. Alternativ kann der Investor die Anteile am Unternehmen auch über eine GmbH (sog. Business Angels GmbH) erwerben, bei der er der alleinige Anteilseigner ist. Der alleinige Geschäftszweck der GmbH muss das Eingehen und Halten von Beteiligungen sein. Der Investor bzw. die GmbH muss die Anteile vollständig bis mindestens drei Jahre nach Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages halten ( Mindesthaltedauer 3 Jahre). Es muss sich zudem um eine erstmalige Beteiligung am Unternehmen handeln (keine Aufstockung von Anteilen).

Die Einhaltung der Voraussetzungen für die Zuschussgewährung müssen während der dreijährigen Mindesthaltedauer gegeben sein und entsprechend nachgewiesen werden.

Antragsverfahren für den Investitionszuschuss

Im normalen Antragsverfahren reicht zunächst das Unternehmen einen Online-Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein. Das BAFA bescheinigt dem Unternehmen die Förderfähigkeit. Anschließend stellt der Investor beim BAFA ebenfalls online einen Antrag. Das BAFA prüft diesen Antrag formal und erteilt dem Investor einen Bescheid. Nachdem der Investor die Zahlung für die Anteile vorgenommen hat, fordert er die Erstattung von 20 Prozent der Investitionssumme beim BAFA an. Hierfür muss dann auch der Gesellschaftsvertrag vorliegen, aus dem die Beteiligung hervorgeht.

Beteiligt sich der Investor an einem Gründungsvorhaben, reicht zuerst der Investor seinen Antrag ein. Das Unternehmen stellt dann seinen Antrag auf Förderfähigkeit, wenn es gegründet und in das Handelsregister eingetragen ist.

Das Antragsverfahren ist bewusst sehr schlank gehalten, damit die Investoren schnell und unbürokratisch ihre Unterstützung erhalten können und der Investitionsprozess möglichst wenig beeinträchtigt wird.

Anträge für den Investitionszuschuss Wagniskapital können auf der elektronischen Antragsplattform des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

Die der Fördermaßnahme zugrunde liegende Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gibt es als Download.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 416
Frankfurter Strasse 29-35
65760 Eschborn

Telefon: +49(0)6196 908-964
Telefax: +49(0)6196 908-442

Link: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/investitionszuschuss_wagniskapital/index.html

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Internet und Anleger-Messen: Marktplatz zur Kapitalbeschaffung

Das Internet ist der bevorzugte Marktplatz für Unternehmer und Anleger bei Kapitalsuche und Kapitalanlage, erläutert Dr. Lutz WERNER, Herausgeber des www.Investoren-Brief.de. Demgemäß ist das Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de seit über einem Jahrzehnt so erfolgreich tätig für kapitalsuchende Unternehmen und investierende Anleger.

Flankierend wirken die Anleger-Messen: Sie bieten Unternehmer und Investoren ebenfalls einen unmittelbaren Marktplatz, Treffpunkt und direkte Kontakt- und Netzwerkmöglichkeiten. Ergänzt werden diese Anleger-Messen durch die Teilnahme von Finanzdienstleistern, Analysten, Wirtschaftspresse usw.

Beispielhaft und aus aktuellem Grund möchte ich das Deutsche Eigenkapitalforum erwähnen, Europas führendes Netzwerk und bekannteste Informationsplattform rund um das Thema Unternehmensfinanzierungen. Das Forum  findet in diesem Jahr vom 11. bis 13. November 2013 in Frankfurt statt. Nationale und internationale Unternehmen, Investoren und Anleger  sowie Analysten und Finanzdienstleister haben die Möglichkeit, sich in persönlichen Kontakten und Gesprächen kennenzulernen. Unternehmer nutzen die Gelegenheit, sich vor einem professionellen Publikum zu präsentieren, gezielt Investoren anzusprechen, ihr Wissen um Finanzkommunikation zu vertiefen und ihr Netzwerk zu pflegen.

„Unternehmer treffen Investoren“ – so das diesjährige Motto. Eigentlich ein Understatement, denn auf dieser Informations- und Netzwerkveranstaltung trifft sich vom 11. bis 13. November 2013 die komplette Financial-Community aus Unternehmern, Kapitalgebern, Investoren, Anleger  und Analysten sowie die institutionellen Beteiligungsgesellschaften in Frankfurt (Anmeldung unter www.eigenkapitalforum.com).

Hinweisen möchte ich auch auf das 3. Investmentforum am 19. November in Berlin, veranstaltet von den Bundesministerien für Wirtschaft und für Forschung. Hier präsentieren 40 ausgewählte, erfolgversprechende Unternehmen ihre Geschäftskonzepte den Anwesenden Venture Capital-Fonds, Business Angels, privaten Anlegern und Investoren, unterstützt durch öffentliche Förderprogramme (www.Investmentforum-2013.de).

In unserem Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de informieren wir übrigens ständig über die aktuellen Anlegermessen in Deutschland und weltweit.

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