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Deutsch-Chinesische Wirtschaftsbeziehungen – exzellente Perspektiven für Unternehmen, Anleger und Investoren

Das politische Deutschland und die deutsche Wirtschaft standen in den letzten Tagen ganz im Zeichen des wirtschaftlich orientierten Staatsbesuchs des chinesischen Staatspräsidenten XI. Im Zentrum des Besuches stand das Abkommen zwischen der Deutschen Bundesbank und der Zentralbank der VR China über das Yuan-Zentrum in Frankfurt zur Abwicklung von Handelsgeschäften. Damit ist Frankfurt der einzige Ort im Euroraum, der diese Möglichkeit für die mittelständische Wirtschaft mit großer Kostenersparnis bieten kann. Gleichzeitig haben eine Reihe deutscher Unternehmen wichtige und milliardenschwere Wirtschaftsverträge mit ihren chinesischen Partnern abgeschlossen, erläutert Dr. Lutz WERNER, erfahrener China-Experte aus seiner langjährigen Tätigkeit im Bundesministerium für Wirtschaft und jetzt Vorstand der Hi-Tech Media AG.

Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen bieten für Unternehmen, Arbeitnehmer, Anleger und Investoren exzellente Perspektiven bei einer politisch und wirtschaftlich stabilen Ausgangslage. Voraussetzung ist allerdings genaue Kenntnis des chinesischen Marktes und der chinesischen Mentalität. Deshalb hat sich auch die Hi-Tech Media AG dem China-Geschäft geöffnet und vermittelt China-Kooperationen; siehe Näheres unter http://www.hi-tech-media.de.

Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen entwickelten sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und dynamisch. China ist heute Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner in Asien und deutlich vor dem lange führenden Japan. China ist die zweitwichtigste Exportdestination außerhalb Europas, nach den noch führenden USA.

Umgekehrt ist Deutschland mit Abstand Chinas größter europäischer Handelspartner. Das bilaterale Handelsvolumen belief sich in 2013 auf 140 Mrd. €. Im Jahr 2013 stiegen die deutschen Exporte auf 67 Mrd. €. China führte im selben Jahr Waren im Wert von 73 Mrd. € nach Deutschland aus. Damit ist das deutsch-chinesische Handelsvolumen größer als das von Großbritannien, Frankreich und Italien zusammen. Gleichzeitig haben sich mit dem stark wachsenden Handelsvolumen auch die Investitionen sehr intensiv ausgeweitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind derzeit mehr als 2.500 deutsche Unternehmen in China tätig und haben mittlerweile dort 39 Mrd. € investiert.

Damit können die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen als ausgezeichnet benannt werden. Sie leisten einen substantiellen Beitrag, um die Beschäftigung in Deutschland zu sichern und neue zukunftsfähige Arbeitsplätze hierzulande zu schaffen. China hat sich mit seinem Reformkurs entschieden, seinen Markt weiter zu öffnen, Bürokratieabzubauen und den Einfluss der Staatsunternehmen zu verringern. Diese wichtigen Schritte eröffnen neue Perspektiven für die wirtschaftlichen Kooperationen beider Länder.

Für ein noch stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in China wünschen sich die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft faire und verlässliche Rahmenbedingungen. Hierzu ist die Erfüllung von zwei Forderungen der deutschen Wirtschaft unerlässlich:

  • Verbesserter und verstärkter Schutz des Geistigen Eigentums sowie
  • ein verbesserter Marktzugang nach den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO).

Ein besonderer Fortschritt in unseren Beziehungen ist das neue und erste Yuan-Zentrum im Euroraum in Frankfurt. Dazu Bundesbankvorstand Nagel: „Es dürften einige Milliarden Euro sein, die an Volumen über die neue Clearingbank kommen.“ Die Finanzplatzinitiative Frankfurt schätzt die Kostenersparnis durch die Vereinfachung des Handels in Yuan allein für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland auf wenigstens 500 Mio. € im Jahr.

Für Frankfurt bedeutet dies einen weiteren Schritt zur europäischen Hauptstadt der Finanzindustrie. Weiter erhofft sich Frankfurt einen Ausbau der starken chinesischen Community mit derzeit allein 300 chinesischen Unternehmen in Frankfurt.

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