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Archive for September, 2014

Anleger-Dilemma: Viel Geld, wenig Zinsen

Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik sehen sich die Sparer mit der absurden Situation konfrontiert: Die Sparer bringen ihr Geld zur Bank, Sparkasse usw. und erhalten 0 % Zinsen, Nichts! Eine Marktuntersuchung der „Welt am Sonntag“ zusammen mit dem Internet-Verbrauchsportal Verivox ergab: 422 Finanzinstitute (vor allem Sparkassen und Volksbanken) bieten ihren Kunden 0,0 % Zinsen für Tagesgeld.

Das Erstaunliche in dieser Situation ist weiter, dass das „Volk der Sparer“ die Situation einfach so hinnimmt. Die Sparer haben resigniert und lassen ihr Geld unbeobachtet auf dem Tagesgeld-Konto liegen. Die Untätigkeit der Sparer birgt die Gefahr, dass der Nullzins die neue Normalität wird.

Besonders bitter wird die Untätigkeit für die Sparer, die ihr Geld bei einstigen „Tagesgeld-Protzen“ angelegt haben. Die Banken sackten noch vor kurzem mit sog. Spitzenkonditionen Milliarden an Euro ein, nun tendieren die Zinsen auch bei diesen Instituten gegen Null.

Es steht viel Geld auf dem Spiel. Schließlich haben die Sparer mehr als eine Billionen Euro auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern. Laut neuestem Bericht der Bundesbank besitzen die Deutschen ein Geldvermögen von 5 Billionen €. Nach Aussage der Bundesbank bevorzugen die Deutschen liquide Anlagen (Bargeld, Tagesgeld), da länger laufende Anlagen wie Spar- und Termineinlagen kaum höhere Zinsen abwerfen.

Die Inflationsrate von unter 1 % in Deutschland führt auch bei einer Spitzenverzinsung regelmäßig zu negativen Realzinsen. Damit frisst die Inflation das Geldvermögen der Bürger langsam aber sicher auf.

Tatsächlich notieren auch sämtliche Marktzinsen gegen Null. Während der EZB-Leitzins bei 0,05 % liegt, beträgt der Übernachtsatz der Banken (Eonia) gerade noch 0,08 %, der 3-Monatssatz (Euribor) 0,18 % und der 6-Monats-Euribor 0,33 %. Diese Rekord-Niedrigst-Zinssätze erleichtern den Banken ihre Argumentation für weitere Null-Tagesgeld-Konditionen.

Gibt es Alternativen zum Tagesgeld?

  • Festgeld: Wer seinen Geldwert erhalten will, das heißt mindestens mehr als die Inflationsrate erzielen will, muss sich sehr lange binden.
  • Kreditkartenkonto: Hier werden mehr als Null-Prozent geboten, aber kaum die Inflationsrate erreicht. Versteckte Nebenkosten erschweren die Situation.
  • Sparbuch: Das verzinste Sparbuch im modernen Gewand der Sparcard ergibt auch nur mickrige Zinsen verbunden mit eingeschränkter Flexibilität.

Letztlich bleiben dem Sparer nur alternative Anlageformen, die dem Anleger im www.Investoren-Brief.de und im Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de aufgezeigt werden.

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