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Archive for December, 2017

Gute Konjunkturaussichten für 2018

Vor genau einem Jahr hatten wir uns von Ihnen mit der Überschrift: „ Gute Konjunkturaussichten Für 2017 „ aus dem Jahr 2016 verabschiedet.

Damals waren es  „ Aussichten „ und Prognosen. Heute wissen wir, es sind Tatsachen. Die Wirtschaftslage war ausgesprochen positiv und es ist nicht erkennbar, dass sich das in absehbarer Zeit ändern sollte.

Mit diesen positiven Aussichten verabschieden wir uns für das Jahr 2017 und wünschen unseren Lesern

Frohe Weihnachten

und ein gutes und erfolgreiches

Neues Jahr 2018 .

Wir werden auch im Jahr 2018 für Sie da sein und Sie in gewohnter Weise informieren und in allen Belangen unterstützen.

Gönnen Sie sich über die Feiertage schöne und besinnliche Stunden und starten Sie mit neuer Kraft In ein gutes Jahr 2018.

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Das Emittenten-Privileg zur freien (Eigen-)Platzierung von Kapitalanlagen als Finanzinstrumente

Das Emittenten-Privileg beinhaltet den freien Eigenverkauf von Vermögensanlagen oder Wertpapieren ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ), während Dritte als Vermittler für die Platzierung fremder Kapitalanlagen einer Erlaubnis gemäß § 34 f Gewerbeordnung oder gem. § 32 Kreditwesengesetz bedürfen. Die Platzierung von wertpapierlosen Vermögensanlagen und/oder der Wertpapierverkauf durch Dritte bzw. der Wertpapierhandel sowie der Finanz-Vertrieb von Dritten als Vermittler erfordert somit einer Genehmigung durch das jeweils zuständige gemeindliche Gewerbeamt und bei Wertpapieren der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ), sofern es sich bei den Beteiligungsangeboten um wertpapierverbriefte Kapitalanlagen und Finanzierungsinstrumente handelt.

Zu den Wertpapieren zählen immer Aktien und Anleihen sowie Genussrechte, soweit auch die letzteren wertpapierverbrieft sind. Zu den Finanzinstrumenten gehören also alle Kapitalanlagen mit Ausnahme der grundschuldbesicherten Darlehen. Wertpapiere dürfen somit Dritte als Vermittler nur die als Finanzdienstleistungsinstitute zugelassenen Wertpapierhändler für die Emissionsunternehmen platzieren. Bei den an der Börse gelisteten Wertpapieren sind dies die Börsenhändler mit einer Börsenzulassung. Der Wertpapierverkauf und der Wertpapierhandel durch Dritte unterliegt somit der Aufsicht der BaFin. Die Erlaubnispflicht gem. § 32 Kreditwesengesetz gilt nicht für das Emissionsunternehmen selbst und seine abhängig Beschäftigten. Wer Emittent im Sinne des Gesetzes ist, ergibt sich aus den Prospektgesetzen. Der Emittentenbegriff findet sich in § 1 Abs. 3 Vermögensanlagengesetz und in § 2 Nr. 9 des Wertpapierprospektgesetzes.

Die Emittenten genießen das sogen. „Emittenten-Privileg“ und bedürfen zur Platzierung keiner gesonderten Vertriebsgenehmigung oder Platzierungserlaubnis. Die Billigung eines Wertpapierprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) umfasst gleichzeitig die Genehmigung für die Eigen-Platzierung bzw. Direktplatzierung durch das Unternehmen und seine abhängig beschäftigten Mitarbeiter. Dazu gehören nicht die freien Mitarbeiter oder Handelsvertreter des Emissionsunternehmens. Ein Ausschließlichkeitsvertrag mit einem Finanzdienstleister als Handelsvertreter ist ebenfalls nicht ausreichend. Auch ein Minijob im Emissionsunternehmen ist nicht hinreichend.

Das Emittenten-Privileg umfasst nicht nur die mit Prospekten gebilligten Vermögensanlagen oder Wertpapiere, sondern auch die Kapitalanlagen, die gemäß Bereichsausnahme des § 2 Abs. 1 Nr. 3 VermAnlG oder des § 3 Abs. 2 Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) ohne BaFin-Billigung ausgegeben wurden. Eine Eigenemission und eine Eigenplatzierung sind nach dem Emittenten-Privileg stets ohne zusätzliche Genehmigung zulässig, wenn die Prospektvorschriften beachtet wurden.

Für den Verkauf und den Vertrieb von Wertpapieren also gilt das sogen. Emittentenprivileg auch dann, wenn kein von der BaFin-gebilligter Wertpapierprospekt vorliegt. Das wertpapier-ausgebende Unternehmen darf seine ausnahmefähigen (Wertpapier-)Angebote ohne weitere Gewerbeerlaubnis oder sonstige Vertriebserlaubnis selbst platzieren. Auch die festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens dürfen ohne zusätzliche Genehmigung die Wertpapiere ihres eigenen Arbeitgebers verkaufen und „vermitteln“. Zu den Wertpapier-Beteiligungen im Sinne des Wertpapierprospektgesetzes zählen stets die Aktien und die Schuldverschreibungen ( = Anleihen ) und zwar auch dann, wenn über diese Anteilsformen keine physisch vorhandenen Wertpapiere ausgestellt oder gedruckt wurden. Ausgenommen sind nur die vinkulierten, unverbrieften Namensgenussrechte und ebenso die vinkulierten, unverbrieften Namensschuldverschreibungen – jeweils mit qualifizierter Nachrangklausel, die gem. § 1 VermAnlG Abs. 2 Nr. 5 und 6 als Vermögensanlagen gelten. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.

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Schneeballsysteme mit der Auszahlung von Scheingewinnen und der ständigen Anwerbung weiterer einzahlender Teilnehmer

Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen und nur Scheingewinne produzieren, so die Definition bei Wikipedia. Das Schneeballsystem wird von Fachleuten auch als „Ponzi-System“ bezeichnet und beschreibt ein Geschäftskonzept, das nicht auf eine ordnungsgemäße handelsrechtliche Gewinnerzielung abstellt und das auf einem fortwährenden Zugang von weiteren, einzahlenden Teilnehmern beruht. Häufig handelt es sich um Schein-Geschäftsmodelle ohne angemessenen werthaltigen Hintergrund. Die Teilnehmer eines Schneeballsystems können somit nur (Schein-)”Gewinne“ erzielen, wenn sie weitere Personen finden, die sich an einer bestimmten Geschäftsidee ohne überschüssige Wertinhalte beteiligen. Produktionsunternehmen von Sachwerten mit realen Käufern als “Teilnehmer” stellen keine Schneeballsysteme dar. Geschäftskonzepte, die auf den Verkauf von Sachwerten oder Waren mit seriös prognostizierbaren, positiven Erträgen angelegt sind, gehören nicht zu den systemisch angelegten Pyramidensystemen. Das tatsächliche Schneeballsystem hat wegen der systemisch angelegten Verlustsituation den Nachteil, dass irgendwann keine zahlenden Teilnehmer mehr akquiriert werden können und der Zufluss von Geldern ausbleibt. Dann platzt die Betrugsblase. Auf Grund dessen ist das Schneeballsystem in Deutschland gemäß § 16 Abs. 2 UWG und auch in den meisten anderen Ländern verboten.

Bei Kapitalanlagen ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) können sich einige Anlagesysteme als Schneeballsysteme darstellen. Das kann dann der Fall sein, wenn Anleger mit sehr hohen Renditen geworben werden, die jedoch von vornherein seriös (planerisch bzw. prognostisch) gar nicht erwirtschaftet werden (können). Schneeballsysteme sind also grundsätzlich nicht auf Gewinne durch eine kaufmännisch ordnungsgemäße Überschusserzielung angelegt. Will ein (Alt-)Anleger seinen “Gewinn” ausgezahlt bekommen, so muss stets auf die eingezahlten Gelder anderer Investoren zurück gegriffen werden. In solchen Anlagesystemen werden die versprochenen Vermögenswerte ( z.B. Grundstücke, Bäume, Waren etc. ) erst gar nicht erworben oder sind den Preis nicht Wert, zu dem sie den Anlegern ausgegeben werden. Ein Schneeballsystem liegt andererseits nicht bereits dann vor, wenn ein Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen vorübergehend mangels hinreichender Verkäufe oder aufgrund geringer Aufträge zeitweise Verluste erwirtschaftet.

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Die Bilanzierung des stillen Beteiligungskapitals als bilanzrechtliches Eigenkapital

Die Bilanzierung des stillen Gesellschaftskapitals: Die stille Gesellschaftseinlage ist bilanzrechtlich grundsätzlich als Fremdkapital bzw. Verbindlichkeit zu bilanzieren. Der Eigenkapitalcharakter der Einlage des Investors wird herbeigeführt, indem er zum einen das volle Verlustrisiko mitträgt und der Kapitalrückzahlungsanspruch unter der Bedingung steht, dass das Kapital bei Insolvenz bzw. bei freiwilliger Liquidation der Gesellschaft erst nach Befriedigung aller anderen Gläubiger ( Rangrücktritt ) zurückgezahlt werden darf, und er zum weiteren für mindestens fünf Jahre auf eine Kündigung und damit auf eine Gläubigerstellung verzichtet. Die bloße Verlustbeteiligung ist dagegen nicht ausreichend, denn dabei handelt es sich um den gesetzlichen Regelfall.

Bei dem stillen Gesellschaftskapital als Nachrangkapital handelt sich um zugeführtes Unternehmenskapital, das mit einem vertraglich vereinbarten Rückzahlungsnachrang hinter die Zahlungsansprüche anderer Gläubiger versehen ist. Nachrangkapital hat eigenkapitalnahe Bilanzqualität mit erheblicher praktischer Relevanz für die bankenfreie Liquiditätsversorgung von KMU´s und die Kapitalaufnahme von mittelständischen Unternehmen. Nachrangkapital ist Betriebskapital ohne erstrangige Besicherung und meist sogar vollkommen unbesichert als bloßes Risikokapital. Stilles Nachrangkapital kann also besichert oder unbesichert sein. Vollkommen unbesichertes Nachrangkapital hat als ergänzendes Haftkapital die größte Eigenkapitalnähe und wird nach einhelliger Auffassung der Bilanzrechtsliteratur bilanzrechtlich im Eigenkapital bilanziert. Das Nachrangkapital gibt es in verschiedenen Rechtsformen; gerade stille Beteiligungen und Genussscheine können mit einer eigenkapitalqualifizierenden Nachrang-Abrede ausgestattet sein.

Die als Eigenkapitalersatz im Rahmen einer Mezzanine-Finanzierung, im Eigenkapital ausgestaltete stille Einlage ist auf der Passivseite der Bilanz unmittelbar nach dem gezeichneten Kapital der Vollgesellschafter als zweite Position als “gezeichnetes Stilles Kapital” zu bilanzieren. Die Behandlung des stillen Beteiligungskapitals als bilanzrechtliches Eigenkapital ist in einem Hauptgutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer ( siehe Gutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer, Düsseldorf, IDW in der Stellungnahme HFA 1/1994 ) von den genannten Voraussetzungen her geregelt. Gern erteilt Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de detaillierte, kostenlose Auskünfte bei entsprechender Anfrage.

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Beteiligungskapital für kleine und mittlere Unternehmen gibt es leider nicht von professionellen Großinvestoren

Der Kapitalmarktpraktiker Dr. Horst Werner macht darauf aufmerksam, dass von institutionellen Investoren keine Millionen Euro ( in Höhe eines Jackpot-Gewinns ) für KMU-Unternehmen vergeben werden. Ein„Sechser im Lotto“ ist ebenso unrealistisch, wie der reiche Onkel aus Amerika“, der in ein kleines Unternehmen Euro-Millionen investiert. Darauf kann man nicht hoffen; das ist leider nur ein Traum. Dafür gibt es aber solide breit gestreute Anlegergelder von vielen privaten Investoren ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bis Euro 200 Mio. über ein Private Placement mit oder ohne BaFin-Prospekt. Damit haben kleinere und mittlere Unternehmen eine Basis-Strategie für die Kapitalbeschaffung und eine realistische Chance, Investitionsgelder in Millionenhöhe zu bekommen..

Private-Equity-Gesellschaften, Mezzaninefonds oder Venture-Capital-Gesellschaften vergeben regelmäßig Beteiligungskapital nur an Unternehmen, die

  1. mindestens einen Jahresumsatz von Euro 20 Mio. haben und
  2. die in der Bilanz ein vorhandenes Eigenkapital in Millionenhöhe ausweisen( also keinen gedachten Unternehmenswert oder kumulierten, prognostizierten Zukunftsumsatz; es gelten nur reale, bilanzierte Zahlen ).

Es gilt für institutionelle Investoren der Grundsatz, dass diese nur so viel Beteiligungskapital vergeben, wie das Zielunternehmen an eigenen Mitteln bilanziell ausgewiesen hat.

Durch langjährige Kontakte in den Beteiligungsmarkt und in die Private-Equity-Branche kann Ihnen das Netzwerk der Dr. Werner Financial Service AG bei der Eigenkapitalbeschaffung und Liquiditätszufuhr insbesondere im Rahmen der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung behilflich sein. Wir entwickeln für Sie moderne, bankenunabhängige Finanzierungsstrategien, vorzugsweise mezzanine, stimmrechtslose Finanzierungsinstrumente. Gewerbliche Finanzierungen ohne Bankverschuldung und ohne neue Darlehensverpflichtungen sind unsere Professionalität. Weitere Auskünfte und Kapitalmarkterfahrungen sind bei dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de per Mail kostenfrei zu erfragen.

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Gründungsdienst für Kapitalgesellschaften mit neuem Crefo-Rating, neuer Bonität und weiterer Kapitalbeschaffung

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet einen Gründungsdienst für Kapitalgesellschaften und stattet diese Jung-Unternehmen mit zusätzlicher Kapitalbeschaffung für Erstinvestitionen über www.finanzierung-ohne-bank.de aus. Mit der z.B. neu gegründeten GmbH erhalten Sie eine
n e u e  Bonität, die von Ihrer Person unabhängig ist. Über die Gründung einer Kapitalgesellschaft werden Sie durch den neuen Rechtsträger wieder kreditwürdig. In einer Gesellschaft können Sie zudem eine weitgehend anonyme Beteiligung übernehmen, wenn Sie im Hintergrund bleiben möchten.

Der Gründungsdienst mit handelsregisterlicher HR-Eintragung besteht für Jung- oder Neuunternehmer oder beim Outsourcing von Geschäftssparten mit der Möglichkeit weiterer Finanzierung über private Anleger und Investoren vom Kapitalmarkt: Wir beraten Interessenten über den BaFin-freien passenden Rechtsträger und achten darauf, dass Sie keiner KAGB-Genehmigungspflicht als AIF-Fonds für Ihre unternehmerischen Aktivitäten unterliegen.

Bei der Rechtsformwahl für Emissionsträger-Unternehmen stellt das Gesellschafts- und Handelsrecht eine Vielzahl von Unternehmens-Rechtsformen unter verschiedenen wählbaren Gesichtspunkten zur Verfügung. Die Auswahl des Rechtsträgers für ein Kapitalbeschaffungs-Unternehmen will unter gesellschaftsrechtlichen, haftungsrechtlichen, steuerrechtlichen und organisationsrechtlichen Gesichtspunkten gut überlegt sein. Dr. Werner aus Göttingen gibt über die Rechtsformmöglichkeiten von Unternehmens-Rechtsträgern nach Handels- und Gesellschaftsrecht und dem aktuellen Fondsgesetz ( KAGB ) auch Anhaltspunkte unter dem Blickwinkel der erleichterten Zugänglichkeit zur Finanzierung am Kapitalmarkt ( siehe unter www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Bei uns erhalten Interessenten :

a)  Beratung bei der Rechtsträgerwahl (GmbH, AG, KG oder GmbH & Co. KG)
b)  Anpassung der Satzung an die Bedürfnisse Ihres operativen Geschäfts bzw. an den Kapitalmarkt, so dass Sie keiner Genehmigungspflicht der Kapitalmarktaufsicht ( BaFin ) nach dem KAGB als potentieller AIF-Fonds und keiner Prospektpflicht unterliegen.
c)  Vorbereitung des Notartermins und aller Gründungsunterlagen
d)  Erstellung der Beteiligungsvertrags- und Zeichnungsunterlagen für die Einwerbung von Mezzaninekapital als stilles Beteiligungskapital / Genussrechtskapital / Namensschuldverschreibungen / Nachrangdarlehens-Kapital / Anleihen oder als grundschuldbesichertes Darlehenskapital etc. –
e)  Finanzkommunikation zur Kapitaleinwerbung des Eigenkapitals von privaten Anlegern und Investoren für die weitere Unternehmensfinanzierung über unsere Finanzportale und den www.investoren-brief.de .

Ergänzend zum Gründungsdienst für Kapitalgesellschaften bieten wir also auf Wunsch eine weitere Kapitalaufstockung und Kapitalerhöhung durch Kapitalbeschaffung / durch stimmrechtslose Beteiligungsfinanzierung / Mezzaninefinanzierung zu 3,5 % bis 5,5 % p.a. ( ohne Fremdeinfluss ): ergänzende, kostenfreie Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Mailanfrage.

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