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Archive for February, 2018

Die Mitarbeiterbeteiligung mit ihren Vorteilen für das Unternehmen und seine Arbeitnehmer bei beschränktem Risiko

Die Mitarbeiterbeteiligung bedeutet für Unternehmen und seine Beschäftigten eine win-win-Situation ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei beschränktem Risiko für die Arbeitnehmer.  Die Eigenkapitalquote und die Liquidität eines Unternehmens lassen sich durch eine Mitarbeiterbeteiligung – also durch Beteiligungsgelder von den Arbeitnehmern des Unternehmens – mit direkten Zahlungen oder durch Einbehalt von Lohnanteilen ( = Entgeltumwandlung ) verbessern. Dies kann insbesondere über Beteiligungsformen geschehen, die den Mitarbeitern keine Mitverwaltungsrechte und keine Stimmrechte einräumen. Soweit die stimmrechtslosen Beteiligungen über Genussrechte, Nachrangdarlehen oder vinkulierte Namensschuldverschreibungen erfolgen, haben die Mitarbeiter auch keine Kontroll- und Einsichtsrechte in die Bücher des arbeitgebenden Unternehmens. Bei stillen Beteiligungen bestehen gewisse Einsichtsrechte in den Jahresabschluss. Der JA ist aber ohnehin verkürzt über das Bundesamt für Justiz im Internet einsehbar. Die Vorteile für die Arbeitnehmer bestehen in Steuervorteilen gem. § 3 Nr. 39 Einkommensteuergesetz und in einer gewissen Befreiung von der Abführung von Sozialabgaben. Diese Vorteile erhöhen die Rendite der Beteiligung am arbeitgebenden Unternehmen, wie sie der Beschäftigte bei anderen fremden Unternehmen nicht bekommen kann.

Die Mitarbeiterbeteiligung bedeutet keineswegs eine offene Beteiligung des Arbeitnehmers als Mitinhaber oder Miteigentümer. Der Mitarbeiter muss kein Mitgesellschafter werden und hat somit auch kein erweitertes Unternehmerrisiko. Er übernimmt auch keinerlei Nachschusspflichten bei eventuell entstehenden Verlusten.

Unter finanzieller Mitarbeiterbeteiligung werden Kapitalbeteiligungen sowohl mit Fremd- als auch mit Eigenkapitalcharakter am eigenen Arbeitgeber verstanden. Die Mitarbeiterbeteiligung wurde in Deutschland seit Jahren steuerlich gem. § 19 a Einkommensteuergesetz gefördert und durch das Vermögensbildungsgesetz in Verbindung mit den Tarifverträgen bezuschusst. Nunmehr gilt der neue § 3 Nr. 39 Einkommensteuergesetz mit der maximalen Förderung von Euro 360,-, die steuer- und sozialabgabenfrei sind. Die Beteiligung der Mitarbeiter am Produktivkapital und am Erfolg eines Unternehmens ist die Basis für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft von Unternehmern und Arbeitnehmern. Die Gewinn- oder Zinsausschüttungen an die Arbeitnehmer kann jährlich oder halb- bzw. vierteljährlich erfolgen oder thesaurierend zur Wiederanlage kommen, so dass das Unternehmen keine Liquiditätsabfluss hat und die Arbeitnehmer nicht abgeltungsteuerpflichtig werden.

Für Unternehmer, die bereit sind, ihre Mitarbeiter von den Vorzügen einer Investition in das eigene Unternehmen zu überzeugen, bringt die Beteiligung der Mitarbeiter einen erhöhten Arbeitsanreiz, eine stärkere Mitarbeiterbindung im Unternehmen sowie neben einer  Verbesserung der Liquiditätssituation nur erhebliche Vorteile: Diese Vorteile bestehen in einer verbesserten Eigenkapitalquote und damit in einer Erhöhung der Bonität und des Ratings. Weitere Informationen erteilt kostenfrei Dr. Horst Werner
( mailto:dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) von der Dr. Werner Financial Service AG.

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Finanzmarktorientierte Kapitalbeschaffung mit der Ausgabe von Wertpapieren als Anleihen, Genussscheine oder als Aktien-Kapital

Durch die Emission von Wertpapieren als Inhaberschuldverschreibungen ( = Anleihe ), Genussscheine ( ausführlich www.finanzierung-ohne-bank.de ) oder Aktien können sich Unternehmen bankenunabhängig Kapital besorgen. Unternehmensfinanzierungen über Wertpapier-Emissionen wie Inhaberschuldverschreibungen, Genussscheinpapiere, Hypothekenanleihen, Pfandbriefe oder Aktien durch ein öffentliches Angebot im Rahmen eines Public Offering ( Going Public sind am freien Kapitalmarkt auch ohne Lead-Banken jederzeit als Eigenemissionen mit einem Wertpapier-Prospekt realisierbar. Der Wertpapierpraktiker Dr. jur. Horst Siegfried Werner mit praxisorientierter Kapitalmarkterfahrung und vielen Unternehmens-Referenzen hilft, Kapital und Finanzierungen über Wertpapier-Emissionen ohne Kreditinstitute zu beschaffen. Aktien, Anleihen und Genussscheine können als Inhaberpapiere ohne namentliche Zuordnung ausgegeben und anonym erworben werden. Forderungsinhaber ist dann jeweils derjenige, der das Inhaberpapier physisch in den Händen hält. Eine Wertpapieremission ist auch mit Namensaktien oder Namenschuldverschreibungen möglich. Dann ist Forderungsinhaber derjenige, der in der Schuldverschreibung namentlich genannt und in das Namensschuldverschreibungs-Buch oder Aktienbuch einer Gesellschaft eingetragen ist.

Wertpapier-Emissionen mit Anleihen bzw. Schuldverschreibungen – gleich in welchen Ausprägungen – sind kapitalmarktrechtlich grundsätzlich Wertpapiere und zwar unabhängig davon, ob eine Verbriefung durch ein physisches Wertpapier stattfindet oder nicht. Die Bedeutung liegt deshalb für Anleihen darin, dass für die öffentliche Emission ( = Ausgabe und Angebot an Dritte ) von Aktien und Anleihen ein bankenaufsichtsrechtlich genehmigter Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich ist. Ohne Wertpapierprospekt dürfen lediglich 149 potentielle Anleger angesprochen bzw. beworben werden (= gesetzliche Eintrittsschwelle – siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WertpapierProspektGesetz – WpPG).

Die Begebung einer Anleihe – so Dr. Horst Werner – ist seit Anfang der neunziger Jahre jedem Unternehmen und sogar Privatpersonen als sogen. Schuldverschreibung möglich ( siehe §§ 793 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches ). Die gesetzliche Beschränkung auf börsennotierte Unternehmen wurde aufgehoben. Zur Begebung einer Anleihe – soweit man die Platzierung öffentlich bewerben möchte und die Mindesteinlage unter Euro 100.000,- liegt – ist jedoch ein Wertpapierverkaufsprospekt mit Zulassung und Billigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht / Abteilung Wertpapieraufsicht BaFin in Frankfurt/Main erforderlich. Der Anleihe-Verkaufsprospekt ist gesetzlich nur dann nicht erforderlich, soweit Mindestzeichnungssummen über Euro 100.000,- in jedem Einzelfall angeboten werden.

Bei den Aktien kann es sich um Inhaberaktien oder Namensaktien, die ins Aktienbuch einzutragen sind, handeln. Namensaktien werden regelmäßig mit einer Vinkulierung versehen, wodurch die Übertragbarkeit der Aktien nur mit Zustimmung der Gesellschaft zulässig ist. Die Aktien können als vollstimmberechtige Stammaktien oder als eingeschränkt stimmberechtigte Vorzugsaktien ausgegeben werden. Aktien werden regelmäßig als Stückaktien mit einem rechnerischen Wert von Euro 1,- ausgegeben; sie können jedoch auch mit einem festen Nennwert von Euro 1,- ( = Nennwert-Aktien ) oder höher versehen werden. Aktien sind entsprechend den Regeln der Kapitalmarktaufsicht per se Wertpapiere, auch wenn die Aktionärsrechte nicht wertpapierverbrieft wurden. Deshalb unterliegt die Ausgabe und Platzierung von Aktien an einen öffentlich unbestimmten Kreis von Anlegern bestimmten prospektrechtlichen Regeln mit der Pflicht zur Erstellung eines Wertpapierprospektes und der vorherigen Billigung dieses Wertpapierprospektes durch die Kapitalmarktaufsicht der BaFin.

Nach den Wertpapierprospekt-Gesetzen ( WpPG ) ist ein Wertpapierverkaufsprospekt über Aktien bei einem “Going Public” – also einem öffentlichen Angebot – als Private Placement immer dann erforderlich, wenn mehr als 149 interessierte Kapitalgeber angesprochen werden sollen. Dann muss der Prospekt von der BaFin geprüft, genehmigt ( amtsdeutsch: “Billigung” ) und zur öffentlichen Platzierung zugelassen werden. Lediglich bei einer Mindestbeteiligung ab Euro 100.000,- an aufwärts ist gem. § 3 Abs. 2 WpPG kein Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich und somit BaFin-frei.

Interessenten erhalten kostenlos die Finanzierungs-Fachbroschüre “Kapitalbeschaffung und alternative Finanzierungsformen für Unternehmen”, 64 Seiten, von Dr. Horst Siegfried Werner als Autor unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin akzeptiert, wenn Unternehmen sachlich darauf hinweisen, von der BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht – beaufsichtigt zu werden.

Weist ein Unternehmen schlicht darauf hin, dass es unter Aufsicht der BaFin steht, wird die BaFin dies nicht beanstanden. Dagegen kann unsachliche Werbung, die keinen rein informatorischen Charakter hat, beim Verbraucher falsche Vorstellungen über Art und Umfang der Aufsicht der BaFin hervorrufen. Die BaFin akzeptiert es daher weiterhin nicht, wenn Unternehmen mit blickfangartigen Herausstellungen, etwa einer optischen Aufmachung als Gütesiegel oder einer reißerischen Wortwahl werben. Auch haben Unternehmen in ihrer Werbung deutlich darauf hinzuweisen, wenn sie – etwa bei Finanzvermittlern – nur mit einem Teil ihres Geschäfts unter die Aufsicht der BaFin fallen.

Um Zweifel an der Identität auszuschließen, sollte der Name der – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – ausgeschrieben werden. Das BaFin-Logo dürfen die Unternehmen auf keinen Fall verwenden. Als statthafte Werbung sieht die BaFin zum Beispiel folgenden Text an: “Zugelassen und beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht” oder “Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht”.

Gerade Finanzdienstleistungsinstitute haben häufig ein Interesse daran, mit der Tatsache zu werben, dass sie unter Aufsicht stehen. Es hat sich gezeigt, dass Kunden und Geschäftspartner vielfach wissen möchten, ob und von wem ein Unternehmen beaufsichtigt wird. In vielen ausländischen Staaten gilt diese Praxis bereits. Deutsche Unternehmen genießen gleiche Wettbewerbsbedingungen.

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Bonitätsindex und Crefo-Rating mit einem Schuldumwandlungsvertrag von Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital verbessern

Zur Bilanzoptimierung für ein besseres Crefo-Ranking kann man den Unternehmern die Durchführung eines sogen. Debt-Equity-Swaps zur Bonitäts- und Ranking-Optimierung ihrer Bilanz empfehlen, wie die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) das in den letzten Jahrzehnten für viele Unternehmen auf der Basis des IDW-Hauptgutachtens HFA 1/1994 der Wirtschaftsprüfer erfolgreich durchgeführt hat. Wenn Gesellschafterdarlehen von z.B. Euro 100.000,- gewährt wurden, lassen sich diese Verbindlichkeiten als Fremdkapital mittels eines sogen. Debt-Equity-Swaps ( = Schuldumwandlungsvertrag ) zu Buchwerten ( Tilgungsstand ) in bilanzrechtliches Eigenkapital umwandeln. Dabei ist die Umwidmung von Verbindlichkeiten aller Art in

    stille Beteiligungen und/oder Genussrechte

als mezzanine Beteiligungsformen ( = Equity-Mezzaninekapital ) regelmäßig besonders interessenadäquat und z.B. bei Gesellschafterdarlehen jederzeit ohne Einschaltung von unternehmensfremden Personen ( z.B. kein Notar ) und ohne Inanspruchnahme des Kapitalmarktes möglich: Der mit der Gewährung eines (Gesellschafter-)Darlehens verfolgte Zweck, die Liquidität des Unternehmens zu verbessern und gleichzeitig die Rückzahlbarkeit des überlassenen Kapitals zu ermöglichen ( kein Einlagenrückgewährverbot ), lässt sich mit Mezzanine-Kapital in Form von eigenkapitalfähigen Genussrechten oder spezifischen stillen Beteiligungen entsprechend den Vorgaben des Instituts der Wirtschaftsprüfer besser erreichen, da es die Eigenkapitalquote nicht verschlechtert, sondern verbessert. Die Schuldumwandlung ist steuerneutral und stellt lediglich eine Bilanzberichtigung dar, die jederzeit vorgenommen werden kann. Mezzanine Beteiligungsformen sind bei richtiger Ausgestaltung „stimmrechtsloses Eigenkapital“.

Sofern Genussrechtskapital bzw. die stillen Beteiligungen die Voraussetzungen für eine Eigenkapitalqualifikation erfüllen, sind sie auf der Passivseite der Bilanz innerhalb des Hauptpostens „Eigenkapital“ in einer gesonderten Position „Genussrechtskapital“ oder „stilles Gesellschaftskapital“ auszuweisen. Meistens wird das Mezzaninekapital in der Bilanz gleich an zweiter Stelle hinter dem gezeichneten Gesellschafterkapital ( Stammkapital oder Grundkapital ) vor den gesetzlichen und freien Rücklagen und vor der Position „Jahresüberschuß / Jahresfehlbetrag“ eingeordnet ( siehe Gutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer, Düsseldorf, IDW in der Stellungnahme HFA 1/1994 ). Gern stellt Ihnen Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) weitere Informationen und eine Musterbilanz zur Verfügung.

Der Eigenkapitalcharakter der umzuwandelnden Darlehenseinlage des Gesellschafters oder Investors wird herbeigeführt, indem er zum einen das volle Verlustrisiko mitträgt und der Kapitalrückzahlungsanspruch unter der Bedingung steht, dass das Kapital bei Insolvenz bzw. bei freiwilliger Liquidation der Gesellschaft erst nach Befriedigung aller anderen Gläubiger zurückgezahlt werden darf, und er zum weiteren für mindestens fünf Jahre auf eine Kündigung und damit auf eine Gläubigerstellung verzichtet. Die bloße Verlustbeteiligung ist dagegen nicht ausreichend, denn dabei handelt es sich um den gesetzlichen Regelfall. Die als Eigenkapitalersatz im Rahmen einer Mezzanine-Finanzierung, im Eigenkapital ausgestaltete stille Einlage oder als Genussrechtskapital ist auf der Passivseite der Bilanz unmittelbar nach dem gezeichneten Kapital der Vollgesellschafter als zweite Position als „gezeichnetes Stilles Kapital“ zu bilanzieren. Die Behandlung als bilanzrechtliches Eigenkapital ist in dem zitierten Hauptgutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer von den genannten Voraussetzungen her geregelt.

Steuern des stillen Beteiligungskapitals und des Genussrechtskapitals: Trotz des Eigenkapitalcharakters in bilanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht, wird typisch stilles Beteiligungskapital und das Genussrechtskapital bei entsprechender Gestaltung steuerrechtlich „fiktiv“ als Fremdkapital mit den Absetzungsvorteilen gewertet. So sind die Ausschüttungsgelder auf eine stille Beteiligungs-Finanzierung als Betriebsausgaben abzugsfähig und tragen zur Minderung des körperschaftsteuerpflichtigen Gewinns bei. Gewinnausschüttungen bei der typisch stillen Gesellschaft und beim Genussrechtskapital vermindern also bei richtiger Vertragsgestaltung den körperschaftsteuerpflichtigen Gewinn und sind wie Darlehenszinsen abzugsfähiger Aufwand der Gesellschaft. Der Kapitalgeber muss lediglich die Abgeltungsteuer mit max. 25 % plus Solizuschlag und die Kirchensteuer tragen. Das equity-mezzanine Kapital bietet also echte steuerliche Vorteile.

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Finanzportal „Anleger-Beteiligungen.de“ seit 1999 ohne jegliche Vermittlerprovisionen und ohne sonstige versteckte Kosten

Das Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de erhebt keine Provisionen und keine verborgenen Gebühren wie andere Plattformen als Vermittlerportale. Damit unterscheidet sich das Finanzportal Anleger-Beteiligungen von den regulierten Crowdfundingportalen, die gesetzlich zwingend Vermittlerportale sind und hohe Provisionen sowie bei Erfolg oft Minderheits-Gesellschaftsanteile vereinnahmen. Das Beteiligungsportal „Anleger-Beteiligungen“ wird von der Hi-Tech Media AG, seit 1999 im Internet betrieben und ist ein Netzwerkpartner der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) Das Marketing-Portal http://www.Anleger-Beteiligungen.de ist die erste professionelle vorbörsliche Pre-IPO- und Investor Relations-Plattform, auf der Internet-Usern alle Formen außerbörslicher Unternehmens-Beteiligungen angeboten werden. Das Beteiligungsportal wird bereits seit neunzehn Jahren betrieben und hat monatlich über 20.000 Besucher. Das Beteiligungsportal bzw. Anlegerportal wird zur Kapitalmarktinformation von Privatinvestoren, Finanzdienstleistern und sonstigen Kapitalmarktteilnehmern wie Vermögensverwaltern, Investmentfonds, Beteiligungsgesellschaften, Mezzaninefonds, Banken etc. in Anspruch genommen.

Das Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de bietet kapitalsuchenden Unternehmen die Möglichkeit, aus der “grauen” Masse der anderen Unternehmen hervorzutreten und im Internet in den Fokus der Investoren, Privatanleger und Beteiligungsgesellschaften bzw. Finanzdienstleister zu gelangen. Mit Hilfe des Investor-Relations-Portals haben kleine Unternehmen mit einem Beteiligungs-Exposé und größere Unternehmen mit einem Kapitalmarktprospekt als sogen. Emissionsunternehmen die Möglichkeit zur Akquisition von Kapital und Investoren. Das Anlegerportal verhilft zu einer intensiven Pflege des Kontakts zu Anlegern und interessierten Lesern – vor, während und nach der Kapitalbeschaffung. Mit einer sogen. Landing-Page wird die Interaktivität zu potentiellen Kapitalgebern gesteigert. Auf der Startseite des Finanzportals erhält das Unternehmen zusätzlich einen Werbe-Banner. Ferner gibt das Finanzportal den wöchentlichen www.Investoren-Brief.de heraus, der an über 10.000,- gelistete Kapitalmarktteilnehmer versandt wird.

Das Finanzportal wurde von Mario Werner bereits 1999 als „emissionsmarktplatz.de“ gegründet, vor fünf Jahren in „Anleger-Beteiligungen.de“ umbenannt und ist das älteste ausserbörsliche Finanzierungs-Portal für mittelständische Unternehmen.

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BaFin-erlaubnisfreie Notaranderkonto-Zahlungsabwicklung bei grundschuldbesicherten Darlehen – Stellungnahme der BaFin

Die öffentliche Platzierung und Aufnahme von Anlegerdarlehen mit Grundschuldbesicherung ist vollkommen BaFin- und prospektfrei, wenn eine Reihe von konkret formulierten Vertrags- und Abwicklungsbedingungen eingehalten werden ( siehe dazu www.finanzierung-ohne-bank.de ). In einer Stellungnahme der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) von 2017 – so berichtet Dr. Horst Werner – hat diese zur erlaubnisfreien Zahlungsabwicklung von grundschuldbesicherten Darlehensbeträgen der Anleger Stellung genommen. Es geht dabei um eine Abgrenzung zur möglichen Erlaubnispflicht für Finanztransfergeschäfte gemäß §§ 8 Abs. 1, 1 Abs. 2 Nr. 6 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz ( ZAG ) durch die BaFin. Die BaFin schreibt dazu:

„Soweit Sie in Ihrem Geschäftsvorhaben vorsehen, dass das Investitionskapital ( also die Darlehensbeträge ) durch den Investor an den Notar auf Notaranderkonto (Treuhandkonto, dessen Fokus auf der Kontrolle der Mittelverwendung liegt) zu überweisen ist, bitte ich im Hinblick auf das mögliche erlaubnispflichtige Erbringen von Zahlungsdiensten nach dem Gesetz über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG) durch den Notar um Mitteilung, ob dieser in diesem Zusammenhang auch den Kaufvertrag über die zu erwerbende Immobile beurkundet. Sollte dies der Fall sein, teile ich Ihnen bereits jetzt mit, dass ich dann davon ausginge, dass die Weiterleitung des Investitionskapitals Bestandteil des anwaltlichen Beratungs- bzw. Mandatsverhältnisses des Notars im Rahmen der Abwicklung des Immobilienerwerbs wäre und keine erlaubnispflichtigen Zahlungsdienste erbracht würden.
Andernfalls kann ich nicht ausschließen, dass der Notar erlaubnispflichtig das Finanztransfergeschäft gemäß §§ 8 Abs. 1, 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG betreiben würde. In diesem Fall wäre mir eine abschließende aufsichtsrechtliche Beurteilung nur bei Kenntnis der mit dem Notar abzuschließenden (Treuhand-)Verträge möglich.“

Die Zahlungsabwicklung der mit einer Grundschuld zu besichernden Darlehensbeträge sollte also über das Notaranderkonto desjenigen Notars, der auch den Grundstückskaufvertrag beurkundet hat und mit der Eigentumsumschreibung des Kaufobjekts beauftragt ist, erfolgen. Sollte die Zahlungsabwicklung über das Anderkonto eines anderen Freiberuflers durchgeführt werden, könnte dies einen Verstoß gegen die §§ 8 Abs. 1, 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG bedeuten.

Bei dem Notar, der den Grundstückskaufvertrag abwickelt, ist das Geld auf dem Anderkonto gesichert, bis die Eintragung der Grundschuld im Grundbuch durchgeführt wird. Danach kann der Anleger-Darlehensbetrag entweder an das Emissionsunternehmen oder zur Kaufpreiserfüllung für das Objekt ausgezahlt werden. Ist bereits eine Grundschuldbesicherung ( z.B. auf einem vorhandenen Objekt ) gegeben, dann kann der Darlehensbetrag direkt (ohne Anderkonto) auf ein Bankkonto des Emissionsunternehmens überwiesen werden. Weitere Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

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Zu hohe monatliche Tilgungsraten führen zu Liquiditätsengpässen – dann Umschuldung zur endfälligen Tilgung ohne Bank

Die zu leistenden Tilgungsraten bei Gewerbe-Immobilien sind oft übermäßig und führen zu Liquiditätsengpässen bei den Bankkreditnehmern. Die Banken erwarten häufig gerade bei (gewerblichen) Immobilien hohe monatliche Tilgungsraten – mitunter von 5% bis 10 % p.a. der Finanzierungssumme. Dies ist oft angepasst an das fortgeschrittene Alter des Eigentümers oder an die kurze Restnutzungsdauer der Immobilie. Wenn dann neben den monatlichen Tilgungsraten noch Zinsen in Höhe von 3 % bis 6 % dazukommen und der periodische Erhaltungsaufwand mit anfallenden Reparaturkosten zu tragen ist, ergeben sich sehr schnell Liquiditätsbelastungen von 10 % bis 18 % p.a., die die Immobilie selbst nicht erwirtschaften kann. Das ist meistens allein mit Mieterträgen nicht zu erzielen, so dass die Eigentümer dann häufig zum Verkauf der Immobilie gezwungen sind. Die Eigentümer sind dann liquiditätsmäßig überfordert. Überteuerte Kredite, hohe einstellige Darlehenszinsen und überhöhte Tilgungssätze führen mit hohen Annuitäten zu einem übermäßigen Liquiditätsentzug, der oft nicht tragbar ist.

Überhöhte Annuitäten sind insbesondere für ältere Eigentümer sehr misslich, da diese die Immobilie nicht selten für die Altersversorgung vorgehalten haben und nun von den Banken z.B. bei einer Finanzierungsverlängerung ( Nachfinanzierung ) in eine Liquiditätsklemme getrieben werden.

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet im Rahmen einer Privatplatzierung (ohne Bank) einen langsam, pro Jahr ansteigenden Stufenzins ( z.B. ab 2%, im 2. Jahr 3%, im 3. Jahr 4 % etc. bis maximal 6 % p.a. ) mit endfälliger Tilgung. Es fallen also zunächst gar keine Tilgungsraten an, so dass der Eigentümer dadurch zumindest „Zeit“ gekauft bekommt – Interessenten erhalten kostenfreie Informationen von der Dr. Werner Financial Service AG über info@finanzierung-ohne-bank.debei entsprechender Mailanfrage.

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