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Der Börsenmarkt und der freie (Risiko-)Kapitalmarkt mit ihrer Bedeutung für die Eigenkapital-Finanzierung von Unternehmen

Produzierende Unternehmen und Dienstleistungsunternehmen müssen sich ebenso wie Banken über den (Börsen-)Kapitalmarkt und/oder den freien Kapitalmarkt außerhalb der Börse ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) refinanzieren können. Das Going Public ( IPO ) und das Private Placement müssen bei angemessenem Risiko grundsätzlich erfolgreich verlaufen, damit die Wirtschaft gut funktioniert und Arbeitsplätze als Existenzgrundlagen erhalten bleiben. Jede Volkswirtschaft ist also auf einen funktionierenden Risikokapitalmarkt für Investitionen angewiesen.

Nicht nur die Börsenmärkte mit der Eigenkapitalbeschaffung für Großunternehmen, sondern auch die freien Risikokapitalmärkte außerhalb der Börse für kleine und mittlere Unternehmen müssen reguliert funktionieren, da der Mittelstand weltweit die meiste Beschäftigung für Einkommen und Existenzen schafft. Genau wie bei einem Börsengang handelt es sich bei der Form des Private Placements um ein öffentliches Beteiligungsangebot eines Unternehmens an breit gestreute Anlegerkreise und eine breite Investorenbasis. Es ist damit gewissermaßen ein „Public Placement“ in und außerhalb der Börsen am freien Kapitalmarkt, das seit dem 1. Juli 2005 gesetzlich über die Verkaufsprospektgesetze reguliert und durch die gesetzlich vorgeschriebenen Bekanntmachungen durch das Kleinanlegerschutzgesetz von 2015 transparent ist. Ebenso wie bei einem Börsengang sind also bei einer öffentlichen Privatplatzierung am außerbörslichen Beteiligungsmarkt ( www.investoren-brief.de ) bestimmte gesetzliche Kapitalmarktregeln einzuhalten. Diese Regeln ergeben sich aus den Kapitalmarktgesetzen, den Verkaufsprospektgesetzen und dem Gesetz über das Kreditwesen ( KWG ).

Eine Privatplatzierung setzt Vertrauen der angesprochenen Kapitalgeber voraus. Dies muss mit einer Unternehmenspräsentation gewonnen werden ( www.anleger-beteiligungen.de ). Bei dem Gang an den Risikokapitalmarkt und in der praktischen Umsetzung muss das Privatplatzierungs-Unternehmen wissen, dass ein Private Placement nur mit einer großen Überzeugungsarbeit bzw. Fleißarbeit zum Erfolg gebracht werden kann. Denn ein Private Placement stellt eine sogen. “Eigenemission” dar, die beim Platzierungsmanagement “eigene” Arbeit im Finanzmarketing und in der Ansprache von Investoren und Anlegern sowie von Finanzdienstleistern als Multiplikatoren bedeutet. Dazu kann sich das Unternehmen professioneller Dienstleister wie der Dr. Werner Financial Service AG bedienen.

Am Börsenmarkt und am Risiko-Kapitalmarkt sind Finanzierungsstrategien von Wachstumsunternehmen mit einer interessanten Equity Story, einer dynamischen Wachstums-Perspektive und einer unternehmerischen Vision erforderlich, um erfolgreich zu sein. Innovationen und Zukunftsmärkte sind der Treibsatz für umsetzbare kapitalmarktorientierte Finanzierungen. Interessenten können kostenlos weitere Informationen unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de erhalten.

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