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Negativzinsen bald auch für Kleinguthaben bei den Banken – Ausweg: Kapitalanlage in grundschuldbesicherte Darlehen

Jetzt müssen sich die Kleinsparer wieder auf Strafzinsen für Sparguthaben bzw. auf Negativzinsen einstellen: Negativzinsen sind für Unternehmen und Sparer wieder im Gespräch. Eine Reihe von Banken werden sie bei einem weiteren Konjunkturabschwung  verlangen, “sobald sich der erste große Bankpartner zu dieser Sparmaßnahme entschließen sollte”; das berichtete schon der Focus vor zwei Jahren und jetzt aktuell wieder. Zwischenzeitlich haben vier europäische Zentralbanken unter die Nullgrenze gesetzt, um Investitionen und Nachfrage anzukurbeln und damit einer Deflation entgegen zu wirken.  Die bedrohliche Weltwirtschaftslage und die Unsicherheiten über einen Handels- und Währungskrieg bringen die EZB und die Banken abermals in eine bedrohliche Situation. Schon seit Jahresanfang 2014 müssen die Banken bei der EZB für hinterlegte Gelder einen negativen Zins von 0,4 Prozent auf diese Gelder  zahlen, um die Banken zu veranlassen, freie Liquidität besser als Investitionskredite auszugeben https://magazin.hsgfocus.ch/hsg-focus-2-2019-konsum/artikel/wie-reagieren-banken-auf-negativzinsen-14169  .

Kluge Anleger nutzen deshalb die Anlage in höherverzinsliche Sachwerte ( z.B. grundschuldbesicherte Darlehen – wie von der Dr. Werner Financial Service AG konzipiert www.finanzierung-ohne-bank.de – mit angemessenen Habenzinsen von 3,5 % bis 6 % p.a. ( siehe www.anleger-beteiligungen.de ).

Was nutzt für Sparer die vermeintliche Einlagen-Sicherheit bei einer Bank, wenn das Kapital von Negativzinsen und Inflation längerfristig „aufgefressen“ wird. Den Banksparern bleibt jetzt nur die Investition ihrer Gelder in Sachwerte mit Wertzuwachs-Aussichten ( dies zeigt der Run auf Immobilien )  oder mit ergänzenden Ertragsaussichten, Dividenden- oder fortlaufenden Mieterträgen. Börsennotierte Aktien sind ebenfalls ein Ausweg aus der Nullzins-Falle, werden aber von vielen als viel zu spekulativ empfunden. Das gilt auch für Gold und sonstige Rohstoffe, die überhaupt keine Zinserträge bringen. Eventuelle Wertzuwächse sind da rein spekulativ und überhaupt nicht kalkulierbar.

Immobilien sind relativ wertstabil und mietertrags-orientiert, aber auch verwaltungs- und arbeitsintensiv mit Leerstands- und eventuellen Standortrisiken. Im übrigen bringt es regelmäßig eine langfristige Bindung des investierten Kapitals. Allerdings kann sich nicht jeder Immobilien als Einzelinvestment leisten, da es meistens mehrere hundert Tausend Euro Investition und viel bürokratischen (Erwerbs-)Aufwand erfordert. Anders ist es mit der Kapitalanlage in grundschuldbesicherte Darlehen, so Dr. Horst Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ).

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