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Archive for February, 2020

Der Bau von Windkraftanlagen leidet unter Verbürokratisierung und überbordende Ausschreibungs-Vorschriften

Zahllose Genehmigungsregeln, lange Zulassungsverfahren und teils unsinnige Ausschreibungs-Normen machen den deutschen Markt   für Windkraftanlagen kaputt.

Infolge der im Jahr 2017 eingeführten gesetzlichen Ausschreibungsregeln für den Bau von Windkraftanlagen lag der Bruttozubau von On-shore-Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland im Gesamtjahr 2018 bei lediglich rd. 740 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 2.400 Megawatt (MW).

Der fortschreitende Niedergang der deutschen Windkraft-Industrie und die Zerstörung der Energieerzeugung aus Windkraft ist ein gnadenloses Beispiel dafür, wie Politik eine Zukunftsindustrie in Deutschland vernichtet. Die Grünen bezeichnen die Bundesregierung sogar als den “Totengräber” der Windkraft. Die unflexiblen Abstandsvorschriften von Windkraftanlagen halfen bei der Minimierung des Windkraftausbaus kräftig mit, auch wenn der Abstand zu den Wohnsiedlungen ( mindestens fünf Wohngebäude )  wieder auf 1.000 m verkürzt und individuelle Ländersache werden soll. Besser wäre eine individuelle Vergütungsregelung für betroffene Bewohner. Einen guten Überblick über die Entwicklung des Windkraft-Marktes erhält man unter dem Link : https://www.windbranche.de/windenergie-ausbau/deutschland .

Der Ausbau von Windparks als Onshore- und Offshore-Anlagen ist in 2019 abermals kräftig – und zwar um über 80 % eingebrochen. Die Fa. Enercon GmbH als einer der führenden Windkraftanlagen-Hersteller muss aktuell 3.000 Arbeitnehmer entlassen. Nach der Solarenergie, deren Arbeitsplätze nach China abgewandert “wurden”, steht nun die Windkrafttechnologie und der Ausbau der Windkraftanlagen in Deutschland auf der Kippe. So schafft man keine Energiewende

Infolge der im Jahr 2017 eingeführten Ausschreibungen lag der Bruttozubau von Windenergieanlagen (WEA) an Land in Deutschland im Gesamtjahr 2018 bei lediglich rd. 740 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 2.400 Megawatt (MW). Im Vergleich zum Rekordjahr 2017 entspricht das einem Rückgang der Neuinstallationen von etwa 55 Prozent (2017: rd. 1.800 WEA, 5.330 MW).

Insgesamt waren damit Ende 2018 über 29.000 Windenergieanlagen an Land ( Onshore Windenergie ) mit einer Leistung von fast 53.000 am Netz. Auf See ( Offshore Windenergie ) wurden 2018 Windturbinen mit einer Leistung von rd. 970 MW neu ans Netz angeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Rückgang von etwa 20 Prozent (2017: rd. 1.250 MW). Seit 2017 gingen über 35.000 Jobs in dem Bereich verloren.

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Bank rät zu alternativen Finanzierungen wegen Basel IV mit verschärften Eigenkapital-Vorschriften ab 2022

Die Quirin Privatbank macht auf Ihrem Kapitalmarkt-Blog darauf aufmerksam, dass in zwei Jahren ein inoffizielles Basel IV mit verschärften Eigenkapitalregeln für die kreditorientierte Finanzierung kommt :

https://kapitalmarkt.blog/basel-iv-wie-der-mittelstand-sich-schon-jetzt-in-sicherheit-bringen-kann/#more-1140

“Basel IV wird die Eigenkapitalanforderungen an die Banken weiter verschärfen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen dürfte es schwieriger werden, Kredite zu attraktiven Konditionen zu erhalten. So soll der sogenannte Mittelstandsfaktor gestrichen werden, in dem bislang die besondere Bedeutung des europäischen Mittelstands berücksichtigt worden ist. Warum mittelständische Unternehmen sich spätestens jetzt Gedanken über alternative Finanzierungsmethoden machen sollten.

Basel IV ist inzwischen beinahe ein Schreckgespenst geworden: Die drohende Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen gerade bei Mittelstandskrediten könnte Banken und Unternehmen, ja sogar die gesamte Wirtschaft teuer zu stehen kommen – und das nicht nur in Deutschland. Kleinen und mittleren Unternehmen droht ein dauerhaftes Versiegen des Mittelzuflusses.” . . . . so in der Veröffentlichung.

Die Bank rät daher mittelständischen Unternehmen zu alternativen Finanzierungen über offene Beteiligungen ( z.B.- Aktien oder KG-Beteiligungen ) oder über Anleihen bzw. sonstiges stimmrechtsloses Mezzaninekapital, das zu keiner Stimmrechtsverwässerung führt.

Die Europäische Bankenunion bezeichnet die im Mai 2014 beschlossene Übertragung von nationalen Kompetenzen auf zentrale Institutionen, oder die Schaffung von einheitlichen, gemeinsamen Richtlinien und Regelungen im Bereich der Finanzmarktaufsicht und der Sanierung oder Abwicklung von Kreditinstituten innerhalb der Europäischen Gemeinschaft und ist Ausgangspunkt für die “Aktualisierung der Basel III-Regeln”. Europas Kreditinstitute sollen noch krisensicherer werden.

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht hat Reformen vereinbart, die Banken widerstandsfähiger machen und das Vertrauen in das Bankensystem stärken sollen. Diese kürzlich veröffentlichten Beschlüsse sind unter dem Stichwort „Basel IV“ bekannt. Im Zentrum stehen dabei neue Standards, nach denen Banken ihre Kapitalanforderungen berechnen müssen. Sie sollen die Zahlen verschiedener Institute weltweit vergleichbarer machen.

Die finalisierte Basel-III-Empfehlung, inoffiziell als Basel IV bezeichnet, wird die Eigenkapitalanforderungen indirekt erhöhen. Das Regelwerk, das bislang unter dem Namen „Basel III“ bekannt ist, regelte, dass Banken grundsätzlich mehr Eigenkapital für ihre Geschäfte benötigen. Nunmehr geht es darum, ob die Banken ihre Risiken korrekt messen – was im Zweifel aber noch einmal Kapitalbedarf nach sich ziehen könnte. Die bisherigen Vorstellungen würden vor allem europäische Banken dazu zwingen, sehr viel mehr Risikokapital einzusetzen als bislang. Deshalb spricht die Bankenlobby nicht von der Vollendung von „Basel III“, sondern von „Basel IV“. Sie wollen so verdeutlichen, dass aus ihrer Sicht Grundlegendes verändert wird und nicht nur das bisher bestehende Werk “Basel III” komplettiert.

Bis Jahresende 2019 sollen die neuen, unverbindlichen Vorschriften stehen. Ob das gelingt, ist fraglich, weil die Meinungen etwa zwischen den USA und Europa noch weit auseinanderliegen, so informiert das Handelsblatt.

Nähere Auskünfte erteilt Dr. jur. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

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Kapitalanlagen sind trotz Prüfung und „Aufsicht“ durch die BaFin immer mit Risiken behaftet

BaFin-Prospekte und Börsenzulassungs-Prospekte sind aufgrund umfangreicher bürokratischer Pflichten sehr speziell, kaum lesbar und wegen Fachbegriffen und Expertensprache meist für Laien und sogar für einen Allgemeinjuristen unverständlich. Ein Anleiheprospekt einer deutschen Bank hatte z.B. allein 150 Seiten Risikobelehrung. Doch auch wenn es mühsam erscheint, sollten Anleger sorgfältig die in Prospekten enthaltenen Anlagebedingungen und Finanzplanungen sowie die Informationen zu den Risiken der Kapitalanlage, zur Anlagestrategie und zur Mittelverwendung lesen. Die Risiken bleiben offenkundig. Die Risikobelehrungen der Emittenten dienen vornehmlich der Enthaftung der Unternehmen bei Fehlschlägen.

Anleger sollten dabei immer wissen, dass die BaFin einen Prospekt nicht daraufhin prüft, ob die Anlage werthaltig oder der Anbieter seriös und finanziell solide ist. Die Kapitalmarktaufsicht BaFin prüft auch nicht, ob die Angaben im Prospekt inhaltlich richtig sind. Billigt die BaFin einen Prospekt, heißt das nur, dass dieser die gesetzlich geforderten Mindestinformationen zum Anbieter und zum Produkt enthält. Es bedeutet aber nicht, dass die BaFin das Unternehmen oder sein Geschäftsmodell abgesegnet oder gar zugelassen hat. Die Prospektprüfung ist kein Gütesiegel und keine Erlaubnis der Geschäftstätigkeit – auch wenn Emittenten mitunter etwas anderes bekunden. Gleichzeitig tummeln sich in allen Marktsegmenten der Kapitalmärkte leider auch dubiose und unseriöse Anbieter. Gerade kleine und mittlere Anbieter wollen zu Recht oft lediglich die hohen Kosten für einen über 100 Seiten langen Prospekt und die mit einer BaFin-Prospektbilligung verbundenen Gebühren von durchschnittlich über Euro 10.000,- vermeiden. So ist das Prospektrecht leider zu einem „Bürokratiemonster“ mit Genehmigungsdauern von Prospekten bis zu achtzehn Monaten und  kaum abschätzbaren Kosten verkommen. Prüfungsgebühren sind in den letzten Jahren von max. Euro 1.000,- auf bis zu Euro 15.000,- pro Finanzinstrument angestiegen. Wer z.B. ein Nachrangdarlehen nur mit zwei verschiedenen Laufzeiten begeben will, muss doppelte BaFin-Billigungsgebühren bezahlen.

Eine fortlaufende Aufsicht der BaFin oder Geschäftskontrolle gibt es über die BaFin-prospektgeprüften Unternehmen nicht. Es gibt nur eine statische Vollständigkeitskontrolle ohne “Richtigkeits-Überprüfung”. Auch solide mittelständische Industrieunternehmen finanzieren sich aus Kosten- und Zeitgründen im Rahmen der gesetzlichen Bereichsausnahmen über den „kleinen (grauen) Kapitalmarkt“; innovative Start-up-Unternehmen versorgen sich dort mit Gründungskapital und das Kapital für die Energiewende wird teilweise ebenfalls auf diesem freien Kapitalmarkt eingeworben, um die eigene Eigenkapitalversorgung in Ergänzung zur Bankkreditversorgung zu gewährleisten. Zur Erfüllung von notwendigen Eigenkapitalquoten ist der “kleine Kapitalmarkt” als Risikokapitalmarkt in einer freien Marktwirtschaft und gerade auch für die Banken unverzichtbar. Ein Großteil der Bankkreditgeschäfte würde gar nicht zustande kommen, wenn sich die Unternehmen nicht vorher über öffentliche Beteiligungsangebote mit dem erforderlichen Eigenkapital nach Basel III eindecken könnten.

Der graue oder freie Kapitalmarkt ist der teilweise unregulierte, aber legale Teil des Kapitalmarkts. Er steht nicht direkt unter staatlicher Aufsicht, aber stets unter staatlicher Beobachtung, denn der freie Kapitalmarkt muss vielfältige gesetzliche Regeln beachten. Dort tätige Unternehmen benötigen zwar nicht immer eine Erlaubnis der BaFin, müssen aber eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben ( Prospektgesetze, KWG etc. ) einhalten und erfüllen.

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Die Bilanz mit stimmrechtslosem Anlegerkapital zwecks Liquiditätsvorsorge stärken und bargeldlos die Eigenkapitalquote durch Schuldumwandlung erhöhen

Mit zusätzlichem privaten Anlegerkapital die Liquidität des Unternehmens stärken, die Eigenkapitalquote verbessern und das Rating erhöhen durch eine Kapitalbeschaffung von privaten Investorengeldern zur Unternehmensfinanzierung ohne Stimmrechtsverwässerung mit einflusslosem Nachrang-Kapital oder Privat-Darlehen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) ab 3,5 % Zinsen p.a. ist das Ziel vieler KMU-Unternehmen. Die Dr. Werner Financial Service AG hilft bei der Umsetzung der Bilanzoptimierung und bei der bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung bzw. Finanzierung.

Neue Liquidität, Umschuldungen, Umfinanzierungen, Kredit- und Darlehensablösungen mit Privatkapital ohne eine andere Bank sowie die Rückgabe / Aufhebung von Bürgschaftsverpflichtungen bei der Hausbank und die Freigabe von verpfändeten Wirtschaftsgütern / abgetretenen Forderungen zwecks Neufinanzierung und Bilanzstruktur-Verbesserung sind wichtige zukunftsfördernde Maßnahmen. Sie verbessern mit einer bankenunabhängigen Privatplatzierung die Eigenkapitalquote und optimieren die Bonität und das Rating des Unternehmens zu Gunsten einer stärkeren Gesamtfinanzierungsfähigkeit in der Zukunft.

BaFin-konformes Mezzaninekapital ( stilles Beteiligungskapital, Genussrechtskapital, partiarisches Darlehenskapital, Direktinvestments, prospektfreies, grundschuldbesichertes Darlehenskapital oder unbesichertes Nachrangdarlehenskapital etc. ) oder offenes Beteiligungskapital von privaten Investoren beschaffen: Liquidität für Unternehmen ohne Banken zur Kapitalversorgung ist das Kerngeschäft der Dr. Werner Financial Service AG seit 35 Jahren ! Wir beraten zur besten Nutzung der BaFin-freien Prospektausnahmen des Vermögensanlagengesetzes und stellen den Unternehmen sämtliche Beteiligungsvertrags- und Zeichnungsunterlagen zur Verfügung. Auskünfte erteilt dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de. Vollfinanzierungen mit privatem Anlegerkapital sind mit verschiedenen Finanzinstrumenten möglich !

Das bilanziell ausgewiesene Eigenkapital wird mit einer Privatplatzierung am außerbörslichen Kapitalmarkt durch bankenunabhängige Privatgelder erhöht. Die sich dann daraus ergebende Eigenkapitalquote hat mit ihrem doppelten Leverage-Effekt ( Hebelwirkung ) bei der Eigenkapitalrentabilität und bei der Gesamtfinanzierungsfähigkeit von Unternehmen eine herausragende Bedeutung. Die Eigenkapitalquote ist die Bilanzkennziffer, die den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens anzeigt. Je höher diese Bilanzkennziffer mit dem Haftkapital ( = Eigenkapital ) ist, desto größer ist die Kreditwürdigkeit ( = Bonität ) eines Unternehmens. Mit dem Eigenkapital lässt sich nicht nur über ergänzendes Fremdkapital die Finanzierungssumme eines Unternehmens nach oben hebeln, sondern gleichzeitig wird durch den ermöglichten Kreditkapitaleinsatz die Eigenkapitalrendite gesteigert. Es können also zweifache Leverage-Effekte gleichzeitig entstehen und die Investitionssumme durch ergänzende Kreditfinanzierung steigern sowie dadurch den Eigenkapitalgewinn erhöhen. Dazu das folgende Berechnungsbeispiel:

Bankkredit-technisch wird in der Regel eine Eigenkapitalquote von mindestens 20% gefordert. Wer also mit einer Finanzinvestition von z.B. Euro 1 Mio. ( davon Euro 200.000,- Eigenkapital ) einen Netto-Jahresertrag ( nach Abzug der Fremdkapitalkosten ) von z.B. Euro 50.000,- erzielt, erwirtschaftet damit bezogen auf den Eigenkapitaleinsatz eine Eigenkapitalrentabilität von 25%. Die Investitionshöhe von Euro 1 Mio. wurde nur über die Finanzierungsfähigkeit durch den Eigenkapitaleinsatz ermöglicht. Ergebnis: Investitions- bzw. Finanzierungsvolumen ( mal 5 ) und Eigenkapitalrendite ( ebenfalls mal 5 ) wurden gleichzeitig nach oben gehebelt. Das verbessert die Bonität und das Rating jedes Unternehmens. Weitere Auskünfte erteilt dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

Die Stärkung der Eigenkapitalbasis des Unternehmens ist aber auch ohne Zuführung von frischer Liquidität unkompliziert möglich. Mit oft einfach durchzuführenden Maßnahmen lassen sich erhebliche Verbesserungen der Bilanz- und Kapitalstruktur erzielen. Eine solche Stärkung des Eigenkapitals ist für jedes Unternehmen mit einem so genannten

  „Debt-Equity-Swap“  ( = Schuldumwandlung )

möglich. Der Begriff „Debt-Equity-Swap” bezeichnet die Umwandlung von Verbindlichkeiten („Debt”) in Eigenkapital („Equity”) und ist eine Massnahme der Umschuldung ohne Bank und gleichzeitig ein Akt der Bilanzoptimierung :

  • Unternehmensverbindlichkeiten können sowohl in Vollgesellschaftsanteile (z.B. GmbH-Stammanteile oder Aktien) als auch in mezzanine Finanzierungsformen (z.B. Genussrechte und stille Beteiligungen) umgewandelt werden.
  • Der Debt-Equity-Swap eignet sich vor allem für bestehende Gesellschafterdarlehen, aber auch für alle anderen Verbindlichkeiten gegenüber außerhalb des Unternehmens stehenden Dritten.

Ganz gleich, welche Verbindlichkeit in Eigenkapital umgewandelt werden soll, bietet sich dabei vor allem der

             Debt-Equity-Swap von Verbindlichkeiten in Equity-
Mezzanine-Kapital

Dieser entlastet die Bilanz und optimiert die Kapitalstruktur. Wenn beispielsweise bereits ein Gesellschafterdarlehen gewährt wurde, lässt sich dieses Fremdkapital mittels eines Debt-Equity-Swaps zu Buchwerten in bilanzielles Eigenkapital umwandeln. Dabei ist die Umwidmung von Verbindlichkeiten aller Art in bilanzrechtliches Eigenkapital eine bilanzpolitische Maßnahme ( = Bilanzoptimierung ). Dabei ist die Umwidmung von Verbindlichkeiten aller Art in

        stilles Beteiligungskapital und Genussrechtskapital

regelmäßig besonders interessenadäquat und z.B. bei Gesellschafterdarlehen jederzeit ohne Einschaltung von unternehmensfremden Personen, ohne Inanspruchnahme des Kapitalmarktes und nahezu ohne Aufwand möglich. Auch hierzu erteilt Dr. Horst Werner kostenfreie Auskünfte ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ).

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